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Grüne plädieren für stärkere Unterstützung von Start-ups

Logo der Grünen-Partei - SNA, 1920, 11.03.2021
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Wirtschaftspolitiker der Grünen fordern mehr Unterstützung für Start-ups, denen wegen der Corona-Pandemie die Finanzierung wegbricht. In einem der DPA vorliegenden Positionspapier der Bundestags- und Landtagsabgeordneten heißt es: „Gerade in Krisen sind junge Unternehmen, die neue Perspektiven und Lösungen erarbeiten, unverzichtbar.“
Derzeit seien bis zu zwei Drittel der Start-up-Unternehmen in ihrer Existenz bedroht, wird konstatiert. Deutschland laufe Gefahr, eine ganze Generation von erfolgreichen Gründerinnen und Gründern samt ihrer Ideen zu verlieren, warnen der Bundestagsabgeordnete Danyal Bayaz und die Landtagsabgeordneten Andrea Lindlohr (Baden-Württemberg), Kaya Kinkel (Hessen) und Stephanie Schuhknecht (Bayern).
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Die Abgeordneten fordern etwa, dass die Corona-Hilfen in Gesamthöhe von zwei Milliarden Euro unbürokratischer ausgezahlt werden. Damit würde der Bund die Investitionen privater Investoren in größere Start-ups aufstocken. Bisher würden aber kaum Anträge bewilligt.
Außerdem solle ein zinsloses und unbürokratisches Gründungskapital von bis zu 25.000 Euro den Schritt in die Selbstständigkeit erleichtern, heißt es. Start-ups – vor allem solche mit nachhaltigen und gemeinwohlorientierten Geschäftsmodellen – sollten zudem gezielt für öffentliche Aufträge angesprochen werden.
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