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Tätowieren auf Distanz: Roboterarm sticht Frau mithilfe von 5G

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Es ist das erste Tattoo, das ein ferngesteuerter Roboterarm einem Menschen gestochen hat. Der Roboter wurde jedoch nicht programmiert, sondern hat in Echtzeit die Bewegungen des niederländischen Tätowierers Wes Thomas nachgeahmt, der am anderen Ende der Stadt das Tattoo an einem Kunstarm durchgeführt hatte.
Was nach einem Imagevideo aussieht, ist es im Grunde auch: Ein aufwendiges Kunststück als Werbung für die Möglichkeiten der 5G-Technologie von dem niederländischen Mobilfunkanbieter T-Mobile. Es ist sicherlich nicht die Zukunft der Tätowierung oder eine Option, die Tattoowütige in der Pandemie bald in Anspruch nehmen könnten. Dafür müsste jeder Kunde zuhause über einen Tätowier-Roboter verfügen.
Aber das Video demonstriert die erstaunliche Genauigkeit und die dahinterstehende Übertragungsgeschwindigkeit hoher Datenmengen dank 5G sowie die Möglichkeiten moderner Robotertechnik. Denn der Roboterarm, der zuvor vom Londoner Programmierer Noel Drew aufwendig in seinen neuen Job eingeführt wurde, darf weder über der Haut schweben noch zu tief in diese eindringen und sie verletzen.
Trainiert hatte die Maschine für das Video nicht am Menschen, sondern an unzähligen Butternusskürbissen. Sie musste sowohl lernen, die Platzierung des Arms zu erkennen, als auch seine Oberfläche in Echtzeit abzuscannen. Ein Potentiometer – ein elektrisches Widerstandsbauelement – überwachte dabei die Nadel, um zu verhindern, dass diese zu tief eindringt.
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