Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Von „Skandal” bis hin zu „Geschlechtsumwandlung“: Promis und User über „Equal Pay Day“

© CC0Geschäftsfrau (Symbolbild)
Geschäftsfrau (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.03.2021
Abonnieren
Seit Jahren begeht Deutschland um diese Zeit im März den „Equal Pay Day“. Seit Jahren weisen die Zahlen darauf hin, dass Frauen im Land weniger Geld verdienen als Männer. Deutsche Parteienvertreter und Twitter-User greifen nun das Thema auf.
Laut Statistischem Bundesamt lag der durchschnittliche Bruttostundenlohn für Frauen in Deutschland im vergangenen Jahr bei 18,62 Euro, der für Männer dagegen um rund vier Euro höher bei 22,78. Zwischen dem Durchschnittsbruttolohn klafft also eine Lücke von 18 Prozent. Diese Lücke wird „Gender Pay Gap“ genannt, also geschlechterbedingte Lücke bei der Bezahlung. Die Ursachen dieser Lücke sind gesellschaftlich-strukturell: Frauen sind in gut bezahlten Führungspositionen seltener; gleichzeitig arbeiten überdurchschnittlich viele Frauen in schlecht bezahlten Branchen wie Pflege, Erziehung, Einzelhandel.
Bundesaußenminister Heiko Maas sprach vom „Skandal“:
Auch CDU-Politiker Norbert Röttgen will sich nicht damit zufrieden geben:
Bundestagsabgeordneter Friedrich Straetmanns (Die Linke) fordert „Schluss damit“:
Auch SPD-Politikerinnen melden sich zu Wort:
Malu Dreyer (SPD) will „gesetzliche Regelungen“:
Jules El-Khatib, Mitglied im NRW-Landesvorstand der Partei Die Linke, spricht von der Misere der Frauen mit Migrationshintergrund:
Auch Twitter-User blieben dem Thema nicht fern:
Frau in einem Trainingstrikot (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.03.2021
Frauen leiden häufiger an Rückenschmerzen als Männer – RKI-Studie
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала