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Am Flughafen BER: Neue Corona-Variante B.1.525 nachgewiesen

© SNA / Florian BoillotEingang des Flughafens Berlin-Brandenburg (Archivbild)
Eingang des Flughafens Berlin-Brandenburg (Archivbild) - SNA, 1920, 09.03.2021
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Am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) ist die Corona-Mutation B.1.525 nachgewiesen worden. Dies gab das auf die Diagnostizierung seltener Erkrankungen spezialisierte Unternehmen Centogene bekannt.
In einer früheren Version der Pressemitteilung von Centogene hieß es, dass „bei der Vollgenom-Sequenzierung positiver Corona-Befunde die SARS-CoV-2 Variante B.1.525 erstmals in Deutschland nachgewiesen worden“ sei. Diese Informationen verbreiteten auch einige deutsche Medien. Später korrigierte das Unternehmen das Statement und präzisierte, dass es darauf hingewiesen worden sei, dass andere Forschungseinrichtungen bereits zuvor diese Variante entdeckt hatten.
„Die Variante B.1.525 wurde durch CENTOGENE nun erstmals in einer durch das Unternehmen selbst entnommenen und analysierten Probe am Flughafen Berlin-Brandenburg (BER) nachgewiesen“, erläuterte das Unternehmen.
Die neue Variante wurde bei einer aus Sachsen stammenden Person am Flughafen BER entdeckt.
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Laut dem Unternehmen vereint die Variante B.1.525 Merkmale der britischen Variante und der Varianten aus Brasilien und Südafrika, die bisher beispielsweise auch in Dänemark, Italien, Nigeria, Norwegen, Kanada, Großbritannien und den USA festgestellt wurden.
Bei der Variante B.1.525 geht es demnach um die neue und „möglicherweise besorgniserregende Variante“.
In Deutschland sind Infektionen mit der britischen Coronavirus-Mutation seit Ende 2020 bekannt. Die bislang in Südafrika entstandene Mutation B.1.351 wurde in Deutschland auch nachgewiesen. 2020 gab es Medienberichten zufolge in Deutschland neun, am 3. März 2021 schon mindestens 669 Fälle.
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