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Explosionen in Äquatorialguinea: Zahl der Toten steigt auf 30

© REUTERS / TVGE/REUTERS TVExplosionen in der Stadt Bata im westafrikanischen Äquatorialguinea
Explosionen in der Stadt Bata im westafrikanischen Äquatorialguinea  - SNA, 1920, 08.03.2021
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Die Zahl der Todesopfer nach Explosionen in der Stadt Bata im westafrikanischen Äquatorialguinea hat sich auf 30 erhöht. Weitere 500 Personen sollen verletzt worden sein. Das teilte das lokale Portal „AhoraEg“ am Montag mit.
Zuvor war von 20 Toten und 420 Verletzten die Rede gewesen. Am Montagmorgen seien zehn Menschen tot aus den Trümmern geborgen worden. Die Rettungs- und Suchoperation sei zurzeit im Gange.
Am Sonntag hatten sich in der Großstadt Bata drei aufeinanderfolgende Explosionen ereignet. Dabei seien fast alle Wohngebäude zerstört oder beschädigt worden.
Malabo – Hauptstadt von Äquatorialguinea - SNA, 1920, 07.03.2021
Berichte: Explosionen in Äquatorialguinea – mehrere Menschen verletzt
Präsident Teodoro Teodoro Obiang Nguema Mbasogo erklärte, dass die „Fahrlässigkeit“ von Soldaten und Bauern, die Feuer in der Nähe von Armeelagern angemacht hätten, zu den Explosionen auf dem Gelände einer Militärbasis in der Stadt Bata geführt habe.
Laut dem Fernsehsender TVGE sind auf dem Gelände des Militärlagers, wo sich die erste Explosion ereignet haben soll, Spezialeinheiten und die paramilitärische Gendarmerie stationiert.
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