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Tod nach Corona-Impfung: FPÖ-Chef fordert vorläufigen Impfstopp

© SNA / Wladimir TrefilowCorona-Impfstoff von AstraZeneca (Symbolbild)
Corona-Impfstoff von AstraZeneca (Symbolbild) - SNA, 1920, 07.03.2021
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In Österreich ist eine 49-jährige Krankenschwester vom Landesklinikum Zwettl verstorben, nachdem sie eine Covid-19-Schutzimpfung mit dem Astrazeneca-Vakzin erhalten hatte, berichtet oe24. FPÖ-Chef Norbert Hofer fordert den vorläufigen Stopp von Impfungen des Herstellers.
Die Frau war am vergangenen Wochenende an eine Intensivstation des AKH Wien übernommen worden und einen Tag später an einer schweren Gerinnungsstörung verstorben, erläuterte eine Sprecherin des AKH laut oe24. Die Patientin hatte demnach zehn Tage vor Spitalsaufnahme die erste Teilimpfung eines Covid-19-Impfstoffes in Niederösterreich erhalten.
Um die genaue Todesursache und einen möglichen Zusammenhang abzuklären, werde eine Obduktion im Wiener AKH durchgeführt, bestätigte Bernhard Jany von der NÖ Landesgesundheitsagentur einen Bericht der Niederösterreichischen Nachrichten.
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„Derzeit gibt es keinen Nachweis für einen Zusammenhang mit dieser Impfung, aufgrund des zeitlichen Zusammenfallens wird seitens des AKH Wien und der MedUni Wien dennoch alles unternommen, um die Todesursache lückenlos aufzuklären“, betonte das Spital. Eine 30-jährige Kollegin der Verstorbenen sei nach der Impfung in medizinischer Behandlung, berichtete die Tageszeitung „Heute“ online.
Der FPÖ-Bundesparteiobmann, Norbert Hofer, forderte laut oe24 eine sofortige Aussetzung von Impfungen mit dem Wirkstoff von Astrazeneca: „Der Gesundheitsminister muss hier sofort handeln und Astrazeneca nicht mehr verimpfen lassen, bis das Obduktionsergebnis der Krankenschwester vorliegt.“ Besonders die am Freitag erfolgte Zulassung des Impfstoffes für Menschen ab 65 Jahren stelle eine Gefahr dar.
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