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Künstliche Lawine donnert Berg in Alaska hinunter: Schaulustige filmen kontrollierte Sprengung

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Im US-Bundesstaat Alaska ist es zu einem beeindruckenden Spektakel gekommen: Einsatzkräfte lösten an einem Berg Lawinen aus. Schaulustige bewunderten den Abgang und filmten die herabstürzenden Schneemassen.
Augenzeugen aus der Hauptstadt Alaskas, Juneau, die am Fuße des 1164 Meter hohen Mount Roberts liegt, verfolgten einen spektakulären Einsatz, bei dem die lawinengefährdeten Hänge von der weißen Pracht befreit wurden.
„Von Zeit zu Zeit führt das Verkehrsministerium von Alaska Routinearbeiten durch, um Lawinen auszulösen, damit Menschenopfer oder Sachschäden vermieden werden. Sie verwenden häufig ein Gerät, das als „Daisy-Bell“ bezeichnet wird, um sie auszulösen, aber nicht in diesem Fall. Man konnte den ganzen Tag laute Explosionen hören, die an unseren Fenstern rüttelten. Mir wurde gesagt, sie hätten eine Haubitze benutzt“, so der Kommentar des Augenzeugen zu dem Clip.
Ski-Piste. Symbolbild - SNA, 1920, 11.02.2021
Unter Schnee begraben: Aufnahmen von anrollender Lawine
Mit Hilfe kontrollierter Sprengungen sollen Großlawinen und die daraus folgenden Gefahren vermieden werden.
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