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Viele Diplomaten in Wien zeigen Interesse an russischen Corona-Impfstoffen – Botschafter

© SNA / Wladislaw WodnewImpfdosen von Sputnik V
Impfdosen von Sputnik V - SNA, 1920, 07.03.2021
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Viele Vertreter des diplomatischen Korps in der österreichischen Hauptstadt haben laut dem russischen Botschafter bei den internationalen Organisationen in Wien Michail Uljanow das Interesse bekundet, sich mit russischen Corona-Vakzinen impfen zu lassen.
„Viele Kollegen aus dem diplomatischen Korps in Wien sowie von lokalen internationalen Organisationen haben Interesse daran gezeigt, mit russischen Corona-Vakzinen geimpft zu werden“, twitterte er.
Dabei fügte Uljanow hinzu, die Arbeit in dieser Richtung sei bereits im Gange, aber werde einige Zeit in Anspruch nehmen - nämlich „mindestens einen Monat“.
„Das hängt teilweise von den europäischen Behörden ab“, betonte er.
Zuvor hatte der russische Fonds für Direktinvestitionen (RDIF) mitgeteilt, dass die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) eine konsequente Begutachtung des Registrierungsdossiers zum russischen Corona-Impfstoff „Sputnik V“ eingeleitet habe. Die Behörde werde das Vakzin auf die Einhaltung der EU-Standards für Wirksamkeit, Sicherheit und Qualität überprüfen.
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