Russisches Fischereischiff brennt im Japanischen Meer – Besatzung gerettet

© SNA / Wladimir Astapkowitsch / Zur BilddatenbankDie Hohe See (Symbolbild)
Die Hohe See (Symbolbild) - SNA, 1920, 06.03.2021
Ein russisches Fischereischiff hat am Samstag im Japanischen Meer Feuer gefangen. Die 30-köpfige Besatzung konnte in Sicherheit gebracht werden. Verletzt wurde niemand.
Der Brand an Bord der „Witim“ brach in den frühen Morgenstunden aus, als das Schiff zwölf Seemeilen von der Insel Askold (50 Kilometer südöstlich von Wladiwostok) entfernt war. Das teilte der regionale Katastrophenschutz mit.
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Nach Angaben der Staatsanwaltschaft konnten alle 30 Besatzungsmitglieder das brennende Schiff mit Rettungsinseln verlassen, sie blieben unversehrt. Kurz danach wurden sie von einem Rettungsschiff abgeholt und nach Wladiwostok gebracht.
„Alle Fischer sind in Wladiwostok. Alles ist in Ordnung“, teilte ein Sprecher der betroffenen Reederei „Pacific Crab“ gegenüber SNA mit.
Er bestätigte, dass niemand verletzt wurde. Ein Feuerwehrschiff habe mit den Löscharbeiten begonnen. Der Sprecher versicherte, dass die „Witim“ vor der Fahrt völlig intakt gewesen sei. Das Schiff sei 2019 runderneuert und im Januar 2020 planmäßig technisch gewartet worden.
Die Staatsanwaltschaft hat indes ein Ermittlungsverfahren wegen Verletzung von Sicherheitsregeln eingeleitet.
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