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Menschen nach Deutschland und Frankreich geschmuggelt: Schleuser in Norditalien festgenommen

© CC0 / 4711018 / Pixabay Kriminalität (Symbolbild)
 Kriminalität (Symbolbild) - SNA, 1920, 05.03.2021
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Die Polizei in Norditalien hat einen internationalen Schlepperring zerschlagen, meldet DPA unter Berufung auf italienische Medienberichte.
Die Verdächtigen sollen mit falschen Ausweisen gegen Zahlung nach Deutschland, Frankreich und in weitere Länder Nordeuropas gebracht haben.
Wie die italienische Nachrichtenagentur Adnkronos am Freitag berichtete, wurden bei der Aktion in den vergangenen Tagen mindestens fünf Verdächtige verhaftet und zwei weitere unter Hausarrest gestellt.
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Laut einem Medienbericht aus Triest wurden fünf Iraker kurdischer Herkunft festgenommen. Zwei weitere Iraker wurden unter Hausarrest gestellt. In mehreren norditalienischen Städten habe es Hausdurchsuchungen gegeben.
Die Fahnder aus Triest hätten in mehreren Städten Norditaliens zugeschlagen, so Adnkronos. Außerdem liefen internationale Ermittlungen zu weiteren Verdächtigen außerhalb des Landes.
Die Ermittler hätten ursprünglich eine Spur wegen eines Terroranschlags 2017 in London verfolgt und seien dabei auf das Schleppernetzwerk gestoßen, berichtete die italienische Nachrichtenagentur Ansa. Der Terrorverdacht habe sich nicht erhärtet.
Italien habe auch mit deutschen Ermittlern kooperiert, eine Festnahme sei auf Ersuchen der Behörden aus Triest in Deutschland erfolgt, hieß es.
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