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Auslandseinsätze der Bundeswehr beenden – aber welche? Blamage von Linken-Chefin bei „Jung & Naiv“

© AFP 2021 / TOBIAS SCHWARZCo-Chefin der Linken, Susanne Hennig-Wellsow
Co-Chefin der Linken, Susanne Hennig-Wellsow - SNA, 1920, 05.03.2021
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In einem Interview mit dem Journalisten Tilo Jung am Donnerstag hat sich die neue Co-Chefin der Linken, Susanne Hennig-Wellsow, in die Nesseln gesetzt, indem sie ihre unzureichenden Kenntnisse der Bundeswehr-Einsätze offenbart hat.
Im Gespräch bei „Jung & Naiv“ sprach sich die Parteivorsitzende für die Beendigung der Kampfeinsätze der Bundeswehr aus. Als Jung ein Beispiel dafür hören wollte, welche Einsätze sie jetzt beenden würde, musste die 43-Jährige gestehen: „Da muss ich ehrlich sagen, die habe ich nicht alle einzeln im Blick.“
Jung fragte dann nach, ob sie eine Idee habe, wie viele Kampfeinsätze aktuell laufen. Die Antwort lautete kurz und bündig: „Nee.“ Dann fielen der Politikerin Afghanistan und Somalia ein. Somalia ist allerdings kein Kampfeinsatz, dort sind deutsche Soldaten zur Bekämpfung der Piraterie stationiert. Sie fragte zwischendurch einen Mitarbeiter im Hintergrund des Interviews nach weiteren Beispielen, der konnte aber auch nicht weiterhelfen.
Später beantwortete Hennig-Wellsow diese Frage auf Twitter. Sie postete eine Karte, auf der zwölf Kampfeinsätze der Bundeswehr zu sehen sind. Dazu schrieb sie: „Es gibt nur eine richtige Antwort auf die Frage, wie viele Kampfeinsätze der Bundeswehr es geben sollte: null. Egal, wie viele es gibt.“
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