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Über 2000 gefährliche Nichtlebensmittel in Europa – EU-Bericht

© CC0 / pixabay/Alexas_Fotos Teddybär (Symbolfoto)
Teddybär (Symbolfoto) - SNA, 1920, 02.03.2021
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Spielzeug, Elektrogeräte, Gesichtsmasken und andere Waren: Europäische Staaten haben sich im vorigen Jahr 2253 Mal gegenseitig vor gefährlichen Produkten und den mit ihnen verbundenen Risiken gewarnt.
Wie aus einem am Dienstag in Brüssel vorgestellten Bericht der EU-Kommission hervorgeht, betraf mehr als jeder vierte Fall Spielzeug. Zugleich habe es 2020 viele Fälle gegeben, die in Verbindung mit der Corona-Pandemie stehen.
Im EU-Schnellwarnsystem für gefährliche Nichtlebensmittel tauschen 31 europäische Staaten und die EU-Kommission Informationen über Produkte aus. So können andere Länder schnell überprüfen, ob diese Produkte auch auf dem heimischen Markt angeboten werden, und zum Beispiel Rückrufe einleiten.
Supermarkt (Symbolbild) - SNA, 1920, 17.02.2021
Rückruf bei Edeka und Marktkauf: Glasstücke im Sushi-Reis befürchtet
Die Anzahl gemeldeter Fälle lag 2020 auf dem Niveau des Vorjahres. Allerdings haben die nationalen Behörden gut 20 Prozent häufiger (5377 Mal) auf die gemeldeten Fälle reagiert, etwa mit Rückrufen.
Neun Prozent der gemeldeten Fälle betrafen den Angaben zufolge Produkte in Verbindung mit der Corona-Krise. So sei 161 Mal vor unwirksamen Gesichtsmasken gewarnt worden und 13 Mal vor Hand-Desinfektionsmitteln mit giftigen Chemikalien.
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