Drei VPN-Dienste betroffen: Daten von 21 Millionen Nutzern online – Medien

© AP Photo / Wilfredo LeeHackerangriff (symbolbild)
Hackerangriff (symbolbild) - SNA, 1920, 01.03.2021
Durch ein Datenleack sind Angaben von 21 Millionen Nutzern kostenloser VPN-Apps für Android im Netz gelandet. Dies berichten internationale Medien unter Berufung auf Expertenangaben vom Portal CyberNews.
Bei den betroffenen Services handelt es sich demnach um GeckoVPN, SuperVPN und ChatVPN.
Laut Experten sind in der Datenbank E-Mails, Usernamen, Passwörter, Ländernamen und zahlungsbezogene Daten zu finden. Im Archiv wurden unter anderem Angaben entdeckt, die Seriennummern von Geräten und deren IDs sowie Telefontypen und Hersteller enthalten.
Pflegerin, Mühldorf am Inn, Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 24.02.2021
Hacker veröffentlichen im Netz Daten von etwa 500.000 französischen Patienten – Medien
Diese könnten Betrüger für Phising und Hacker-Attacken nutzen.
Die Sicherheitsexperten haben sich laut dem Portal an SuperVPN, GeckoVPN und ChatVPN gewandt, um sich zu erkundigen, ob sie das Leack bestätigen könnten. Bislang habe es keine Antwort gegeben.
Medien berichten unter anderem, dass die Daten der Kunden von SuperVPN bereits vergangenen Sommer in den offenen Zugang geraten seien.
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