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Saale-Orla-Kreis führt nächtliche Ausgangssperren wieder ein

CC BY-SA 3.0 / Wolkenkratzer / Wikimedia CommonsLuftfoto von Saale-Orla-Kreis (Archivbild)
Luftfoto von Saale-Orla-Kreis (Archivbild) - SNA, 1920, 01.03.2021
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Der Saale-Orla-Kreis an der Grenze zwischen den Freistaaten Thüringen und Sachsen führt aufgrund hoher Corona-Infektionszahlen die nächtliche Ausgangssperre wieder ein. Sie gilt zwischen 22 Uhr und 5 Uhr.
Am Sonntag waren im Landkreis Saale-Orla 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner registriert worden. Daraufhin wurden Schulen und Kitas wieder geschlossen und die erst vor kurzem aufgehobene nächtliche Ausgangssperre wieder eingeführt. Landrat Thomas Fügmann wird von örtlichen Medien mit den Worten zitiert, die meisten Menschen seien dann ohnehin zuhause. Fügmann musste allerdings auch einräumen, die Polizei habe "überraschend viele Personen festgestellt, die sich in den späten Abend- und Nachtstunden zu Feiern und anderen geselligen Runden getroffen haben", was natürlich unbedingt vermieden werden müsse.
Die Ausgangssperre soll am Dienstag in Kraft treten und zunächst bis 15. März gelten. Sollten sich die Inzidenzzahlen aber nicht nach unten in Richtung einer Sieben-Tage-Inzidenz von 150 bewegen, müsse über eine Verlängerung nachgedacht werden, verlautete aus dem Landratsamt. Der Saale-Orla-Kreis liegt im Freistaat Thüringen und grenzt im Osten an den Freistaat Sachsen und im Süden an den Freitstaat Bayern. In dem Landkreis leben mehr als 80.000 Menschen.
Verfassungsgerichtshof des Freistaates Thüringen in Weimar (Archivbild) - SNA, 1920, 01.03.2021
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