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„Sputnik V“ beantragt Zulassung von „Sputnik Light“ in Russland

© SNA / Timur BatyrschinDer russische Corona-Impfstoff Gam-Covid-Vak (Sputnik V)
Der russische Corona-Impfstoff Gam-Covid-Vak (Sputnik V) - SNA, 1920, 28.02.2021
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Die Zulassung des russischen Impfstoffes „Sputnik Light“ ist bereits in Russland und einigen anderen Ländern beantragt worden, wie aus einer Mitteilung auf der Webseite des russischen Impfstoffes „Sputnik V“ auf Twitter hervorgeht.
„Sputnik V“ habe bereits einen Antrag auf Notzulassung seines Ein-Komponenten-Vakzins „Sputnik Light“ in Russland und einigen anderen Ländern eingereicht.
„‚Sputnik Light‘ wird es ab März geben“, hieß es.
Wie die stellvertretende Bürgermeisterin von Moskau für soziale Entwicklung Anastasija Rakowa mitgeteilt hatte, habe die Impfung der ersten Teilnehmer der Studie des Corona-Vakzins „Sputnik Light“ bereits begonnen.
Zuvor hatte das russische Gesundheitsministerium den Beginn der dritten Phase der klinischen Studien des Impfstoffs „Sputnik Light“ genehmigt.
Im Januar hatte die Behörde erlaubt, die klinischen Studien des Corona-Impfstoffs „Sputnik Light“ durchzuführen.
Wie der Leiter des russischen Fonds für Direktinvestitionen, Kirill Dmitrijew, zuvor gesagt hatte, sei „Sputnik V“ nicht ein Präparat, sondern eine Impfplattform. Ihm zufolge sei „Sputnik Light“ hauptsächlich auf ausländische Märkte ausgerichtet – für Orte, wo es große epidemische Herde gebe. In Russland bleibe „Spunik V“ Spitzenreiter.
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