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Russland startet ersten Arktika-M-Satelliten zur Umweltbeobachtung

© SNA / Roskosmos / Zur BilddatenbankVorbereitungen auf den Start von Arktika-M
Vorbereitungen auf den Start von Arktika-M - SNA, 1920, 28.02.2021
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Die russische Raumfahrtbehörde Roskosmos hat am Sonntag den ersten Satelliten der neuen Baureihe Arktika-M ins All gebracht. Der Satellit ist unter anderem für die Klima- und Umweltbeobachtung in der Arktis bestimmt.
Eine Sojus-Rakete hob um 07.55 Uhr MEZ vom Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan ab, wie Roskosmos mitteilte. Knapp zehn Minuten später trennte sich der Satellit mit der Fregat-Oberstufe von der Rakete.
Mithilfe der Fregat-Oberstufe soll Arktika-M eine mindestens 1050 Kilometer hohe Umlaufbahn erreichen. Der 2,2 Tonnen schwere Satellit aus der Produktion der Roskosmos-Tochter Lawotschkin soll mindestens sieben Jahre aktiv bleiben.
Sojus-2.1b-Trägerrakete (Kosmodrom Baikonur, 25.02.2021) - SNA, 1920, 28.02.2021
Russland schickt ersten Arktika-M-Satelliten in die Umlaufbahn
Er soll in einer hochelliptischen Umlaufbahn um die Erde kreisen und verschiedene Aufgaben in den Bereichen Meteorologie, Hydrologie und Agrarmeteorologie erfüllen. Außerdem ist Arktika-M mit zwei MSU-GS-Scannern ausgerüstet, um Klima und Umwelt in der Arktis zu beobachten. Das heliogeophysikalische Gerät GGAK-VE an Bord macht zudem die Überwachung von Sonnenaktivitäten und Sonneneruptionen möglich.
Zwischen 2023 und 2025 sollen vier weitere Satelliten dieser Baureihe in All geschossen werden. Ab 2025 soll mit Arktika-MP eine neue Generation von Erdbeobachtungssatelliten entstehen.
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