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1,9 Billionen US-Dollar: Repräsentantenhaus billigt Bidens Corona-Hilfen

Das US-Kapitol - SNA, 1920, 27.02.2021
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Das US-Repräsentantenhaus hat am frühen Samstagmorgen den 1,9-Billionen-Dollar-Plan von Präsident Joe Biden zur Bewältigung der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie verabschiedet.
Nun soll das Hilfspaket durch den Senat geprüft und von dem US-Präsidenten unterzeichnet werden.
Es wird erwartet, dass der Senat eine Bestimmung aus dem Gesetzesentwurf streichen wird, die den Mindestlohn auf Bundesebene auf 15 US-Dollar erhöht. Der Gesetzesentwurf müsste dann für eine separate Abstimmung zurück ins Repräsentantenhaus gehen, bevor er von Biden unterzeichnet werden könnte.
Das Paket sieht unter anderem direkte Schecks in Höhe von 1400 US-Dollar für Amerikaner vor, die weniger als 75.000 US-Dollar im Jahr verdienen. Zudem beinhaltet es direkte Hilfen für kleine Unternehmen, eine Erhöhung des Kinderfreibetrags, Mittel für Schulen und mehr Geld für die Verteilung von Impfstoffen. Die direkte Finanzierung für regionale und lokale Regierungen solle 350 Milliarden US-Dollar betragen.
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Gates fordert Investitionen: Nächste Pandemie abfedern
Schulen könnten mit finanziellen Hilfen zur Bewältigung der Pandemie im Gesamtwert von 130 Milliarden US-Dollar rechnen, Hochschulen und Universitäten sollen weitere 40 Milliarden US-Dollar zukommen.
Zur Unterstützung der Fluggesellschaften und Restaurants sollen 15 beziehungsweise 25 Milliarden US-Dollar bereitgestellt werden.
In die Erweiterung von Corona-Tests sollen fast 50 Milliarden US-Dollar fließen.
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