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Razzia gegen Thüringer Neonazis, EU arbeitet an Corona-Impfpass für freies Reisen

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 26.02.2021
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Biden befiehlt Luftangriffe auf pro-iranische Milizen in Syrien; Merkel soll laut Handel am 3. März Öffnungsstrategie vorlegen; Razzia gegen Thüringer Neonazis; EU arbeitet an Corona-Impfpass für freies Reisen; Söder weist Kritik von EU-Kommission zurück; Biontech-Impfstoff darf in normalem Gefrierfach gelagert werden
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Freitag geschehen ist.

Biden befiehlt Luftangriffe auf pro-iranische Milizen in Syrien

Das US-Militär hat auf Befehl von Präsident Joe Biden hin Luftangriffe im Osten Syriens geflogen. Das US-Verteidigungsministerium erklärte, das Ziel der Angriffe seien mehrere Einrichtungen an einem Grenzübergang gewesen. Diese seien von Milizen genutzt worden, die vom Iran unterstützt würden. Die Luftangriffe seien eine verhältnismäßige Antwort auf jüngste Angriffe gegen US-Soldaten und deren internationale Partner im Irak gewesen. Bei einem Raketenangriff auf die nordirakische Stadt Erbil war vergangene Woche ein ziviler Auftragnehmer der internationalen Militärkoalition getötet worden, mehrere Menschen wurden verletzt.

Merkel soll laut Handel am 3. März Öffnungsstrategie vorlegen

Der Handel in Deutschland hat Bundeskanzlerin Angela Merkel aufgefordert, am 3. März eine vom Bund und von allen 16 Bundesländern getragene, einheitliche Öffnungsstrategie vorzulegen. Dem Handel und seinen Beschäftigten müsse endlich eine tragfähige Zukunftsperspektive geboten werden, verlangen der Präsident des Handelsverbandes Deutschland Josef Sanktjohanser und zahlreiche andere Topmanager der Branche in einem Brief an die Kanzlerin.
Bundeskanzlerin Angela Merkel im Bundestag (Berlin, 11.02.2021) - SNA, 1920, 26.02.2021
Merkel: Selbsttests nicht überschätzen – Söder gegen „Öffnungshektik”

Razzia gegen Thüringer Neonazis

Das Thüringer Landeskriminalamt durchsucht seit dem frühen Morgen Wohn- und Geschäftsräume eines rechtsextremen Netzwerks. Wie der „MDR“ berichtet, richten sich die Ermittlungen gegen zehn Personen, die zu den rechtsextremen Bruderschaften „Turonen“ und „Garde 20“ gehören sollen. Ihnen wird Handel mit der Droge Crystal Meth, Geldwäsche und Waffenhandel vorgeworfen. Laut dem Bericht sind 500 Beamte im Einsatz. Bisher sollen bei dem heutigen Polizeieinsatz acht Verdächtige festgenommen worden sein.

EU arbeitet an Corona-Impfpass für freies Reisen

Die Europäische Union treibt die Arbeit an einem einheitlichen Corona-Impfpass für einfacheres Reisen voran. Das gemeinsame System könnte pünktlich zur Sommersaison einsatzbereit sein. In den kommenden drei Monaten wolle die EU-Kommission die technischen Voraussetzungen dafür schaffen, nationale digitale Impfausweise miteinander zu verbinden, sagte Kanzlerin Angela Merkel nach einem EU-Sondergipfel zur Corona-Pandemie. Welche Rechte an das Dokument geknüpft sind, wird wohl jedes Land für sich entscheiden.

Söder weist Kritik von EU-Kommission zurück

Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder will die Grenzkontrollen zu Tschechien und Tirol aufrechterhalten und weist damit die Kritik der EU-Kommission an den Maßnahmen zurück. Wenn die Kommission etwas für die Region tun möchte, würde man sich über zusätzliche Impfdosen aus Brüssel freuen, erklärte Söder dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Der Bund habe Tschechien und Tirol zu Mutationsgebieten erklärt und hier sei auch die Gefahr einer Verbreitung der Virusmutationen besonders hoch.

Biontech-Impfstoff darf in normalem Gefrierfach gelagert werden

Der Corona-Impfstoff der Unternehmen Biontech und Pfizer darf in den USA ab sofort bis zu zwei Wochen bei Temperaturen eines normalen Gefrierfachs transportiert und gelagert werden. Das wird die Handhabung des Impfstoffs erleichtern und den Einsatz auch an Orten wie Arztpraxen oder Apotheken vereinfachen, die nicht über weitaus kältere Gefrierfächer verfügen. Die Lebens- und Arzneimittelbehörde erklärte, die Erlaubnis werde bei der Corona-Impfkampagne für mehr Flexibilität sorgen und den Druck auf die Lieferkette für ultrakalte Gefriermodule senken.
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