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Eilantrag gegen das „Verweilverbot“ in Düsseldorf

Gericht (Symbolbild) - SNA, 1920, 26.02.2021
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In Düsseldorf soll am Freitagnachmittag das „Verweilverbot“ in Kraft treten, wonach Menschen in bestimmten Zonen nicht mehr länger stehen bleiben, sich hinsetzen oder auf der Wiese liegen dürfen. Dagegen ist am Verwaltungsgericht ein Eilantrag eingegangen.
Weil sich am vergangenen Wochenende Zehntausende Menschen in der Düsseldorfer Altstadt und an der Rheinpromenade aufgehalten hatten und dabei der Mindestabstand vielfach missachtet wurde, hat die Stadt für bestimmte Zonen ein sogenanntes „Verweilverbot“ ausgesprochen. 300 rote Schilder mit dem Schriftzug „Verweilverbotszone: Bitte gehen Sie weiter“ sollen die entsprechenden Bereiche kennzeichnen.
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Zuletzt stieg die Zahl der Neuinfektionen, vor allem mit der ansteckenderen britischen Virusvariante. Laut der Deutschen Presse-Agentur lag am Donnerstag in Düsseldorf die Quote bereits bei 49 Prozent.
Gegen das „Verweilverbot“, das am Freitag um 15 Uhr in Kraft treten und auch am Wochenende gelten soll, ist am Verwaltungsgericht ein Eilantrag eingegangen. Laut einem Gerichtssprecher will die zuständige Kammer noch am Freitag darüber entscheiden.
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