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Nachtnews: Razzia gegen Islamisten-Szene; Keine Straftat im Fall von Tiger Woods

© CC0 / Free-PhotosWas in der Nacht geschah
Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 25.02.2021
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China protestiert gegen US-Zerstörer in Straße von Taiwan; Razzia gegen Islamisten-Szene; Jedem vierten Friseursalon in Bayern droht Schließung; Österreichs Kanzler für europäischen Impfpass nach Vorbild Israels; Hochaufgelöstes Panorama-Bild vom Mars; Unfall und keine Straftat, sagt Sheriff zu Tiger Woods
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

China protestiert gegen US-Zerstörer in Straße von Taiwan

China hat scharf gegen die Passage des amerikanischen Lenkwaffenzerstörers „USS Curtis Wilbur“ durch die Meeresenge der Taiwanstraße protestiert. Ein Militärsprecher des Ostkommandos warf den USA heute vor, mit der Durchfahrt künstlich Risikofaktoren in der Taiwanstraße zu schaffen und absichtlich den regionalen Frieden und die Stabilität zu untergraben. Die Volksbefreiungsarmee habe Marineeinheiten und Flugzeuge eingesetzt, um das US-Kriegsschiff zu verfolgen und zu beobachten. Die US-Marine teilte mit, dass das in Japan beheimatete Schiff am Vortag routinemäßig die Straße von Taiwan in Übereinstimmung mit internationalem Recht durchfahren habe, um die Verpflichtung der USA für einen freien und offenen Indo-Pazifik zu demonstrieren.

Razzia gegen Islamisten-Szene

Seit genau 6 Uhr ist die Polizei mit einem Großaufgebot in mehreren Berliner Bezirken sowie in Brandenburg im Einsatz. Es ist eine Razzia gegen Islamisten. Etwa 800 Beamte, darunter Einsatzkräfte des SEK, durchsuchen derzeit Objekte in verschiedenen Stadtteilen. Auch in Brandenburg sind die Polizisten im Einsatz. Nach Informationen der „Bild“-Zeitung geht es um die Durchsetzung einer Verbotsverfügung gegen einen türkisch-arabischen Verein, bei dem man eine Nähe zu ISIS vermutet.
Abu Walaa vor Gericht - SNA, 1920, 24.02.2021
Mutmaßlicher IS-Deutschland-Chef wegen Terrorunterstützung verurteilt

Jedem vierten Friseursalon in Bayern droht Schließung

Die coronabedingte Schließung ist für viele selbstständige Friseure existenzgefährdend. Er befürchte, dass im Laufe des Jahres jeder vierte Friseursalon in Bayern schließen müsse, sagte Landesinnungsmeister Christian Kaiser. Die staatlichen Hilfen seien leider nach wie vor nicht passgenau für das Friseur-Handwerk und werden außerdem für viele Betriebe zu spät kommen. Einige Friseure warten dem Verband zufolge noch immer auf das Kurzarbeitergeld vom Dezember und Januar und wüssten nicht, wie sie ihren Mitarbeitern das Februar-Gehalt zahlen sollen.

Österreichs Kanzler für europäischen Impfpass nach Vorbild Israels

Österreichs Bundeskanzler Sebastian Kurz hat sich für einen europäischen Impfpass nach dem Vorbild Israels ausgesprochen. Er setze sich dafür ein, dass man „in Europa einen grünen Pass zusammenbringt, wie es ihn in Israel gibt, am besten digital am Handy, wo jeder wieder alle Freiheit zurückbekommt, die man so sehr schätzt“, sagte Kurz gegenüber „Bild“. In Israel können seit Sonntag von einer Corona-Infektion genesene und gegen das Virus geimpfte Menschen mit dem Grünen Pass unter anderem wieder Fitnessstudios, Theater und Sportereignisse besuchen sowie in Hotels übernachten.

Hochaufgelöstes Panorama-Bild vom Mars

Der US-Rover „Perseverance“ hat ein hochaufgelöstes Panorama-Bild vom Mars geschickt. Der Roboter habe das Bild am Sonntag aufgenommen, indem er eine an einem Mast auf seiner Oberfläche befestigte Kamera einmal um 360 Grad gedreht habe, teilte die US-Raumfahrtbehörde Nasa mit. Aus 142 dabei entstandenen Fotos sei dann ein Panorama-Bild entstanden, das so hochaufgelöst sei, dass in der Nähe des Rovers Details von nur drei bis fünf Millimetern und in weiterer Ferne Details von zwei bis drei Metern deutlich erkennbar seien. Das Bild zeigt Geröll, Hügel und den Horizont rund um den „Jezero Crater“, einen ausgetrockneten See.
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Unfall und keine Straftat, sagt Sheriff zu Tiger Woods

Nach Meinung von Sheriff Alex Villanueva war der schwere Autounfall von Golf-Superstar Tiger Woods einfach ein Unfall. Das sagte er nach Angaben mehrerer US-Medien bei einem Livestream auf Instagram. Er war nicht betrunken, sagte Villanueva demnach. Der Sheriff erweckte den Berichten zufolge den Eindruck, dass keine Strafanzeige gegen Woods erfolgen wird. Ein Unfall sei keine Straftat. Woods war am Vortag im Südosten von Los Angeles von der Straße abgekommen, hatte sich mit seinem Auto mehrfach überschlagen und wurde schwer verletzt. Offiziell bekannt sind bislang mehrere offene Brüche am rechten Bein und Verletzungen am Knöchel. Es wird wohl Monate dauern, bis der 15-malige Major-Sieger wieder laufen kann.
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