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Kein Bock auf Arbeit: Mann in USA täuscht eigene Entführung vor

© CC0 / 4711018 / Pixabay Kriminalität (Symbolbild)
 Kriminalität (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.02.2021
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Die Polizei im US-Bundesstaat Arizona hat einen 19-Jährigen wegen mutwilliger Täuschung festgenommen. Dieser hat, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen, seine eigene Entführung simuliert.
Die Polizei fand den 19-jährigen Brandon Soules aus Coolidge (Arizona) in der Nähe eines Wasserturms auf dem Boden liegend. Seine Hände waren hinter dem Rücken festgebunden, in seinem Mund steckte eine Bandana, berichtet der Fernsehsender „ABC15“.
Zwei maskierte Männer hätten ihn entführt, gab Soules gegenüber Polizeibeamten an. Die Männer hätten ihn durch einen Schlag auf den Hinterkopf niedergestreckt, ins Auto gezerrt und seien eine Zeit lang durch die Gegend gefahren. Grund für die Entführung sei das viele Geld gewesen, das sein Vater überall in der Stadt versteckt habe, erklärte der vermeintlich Geschädigte.
Polizeiauto (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.02.2021
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Laut „ABC15“ fanden die Ermittler jedoch keinerlei Anhaltspunkte für die Echtheit dieser Darstellung. Auch Überwachungskameras haben nach Darstellung der Polizisten keinen Angriff auf den 19-Jährigen und keine Entführung aufgezeichnet.
Letztlich räumte Soules ein, die Entführung vorgetäuscht zu haben, um nicht zur Arbeit gehen zu müssen. Die Polizei hat den Mann wegen Vortäuschung falscher Tatsachen festgenommen. Seinen Job in der lokalen Reifenfabrik ist er auch los.
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