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Göttingen knackt Rekord: Temperaturanstieg um mehr als 40 Grad in einer Woche registriert

© AP Photo / Martin MeissnerLockdown in Essen
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Innerhalb einer Woche hat der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Göttingen einen Temperaturanstieg um 41,9 Grad registriert. Der bisherige Rekord stammt aus dem Mai 1880.
Am 14. Februar war ein Tiefstwert von minus 23,8 Grad gemessen worden. Und am 21. Februar betrug der Höchstwert 18,1 Grad. Somit stieg die Temperatur um 41,9 Grad. Laut Wetterforschern war der bisherige Rekord im Mai 1880 registriert worden. Damals sei ein Temperaturanstieg von 41 Grad binnen sieben Tagen gemessen worden, zitiert dpa einen Sprecher des DWD.
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Die Agentur meldet ferner, dass am Montag im Norden Deutschlands auch zwei regionale Wärmerekorde im Winter festgestellt worden seien. In Quickborn in Schleswig-Holstein betrug der Höchstwert 18,9 Grad und lag somit noch über dem zwei Jahre zuvor gemessenen Rekordwert von 17,8 Grad. In Hamburg wurden an der Wetterstation Neuwiedenthal am Montag sogar 21,1 Grad gemessen. Der bisherige Rekord an der gleichen Station von 18,1 Grad gut ein Jahr zuvor sei damit „pulverisiert worden“, so ein DWD-Sprecher.
„Erstmals seit Beginn der Temperaturaufzeichnungen ist damit die Temperatur in Hamburg im Winter über 20 Grad gestiegen.“
Auch in den nächsten Tagen soll es in Deutschland frühlingshaft bleiben. Laut Wettervorhersagen soll es viel Sonne und warme Temperaturen, in einigen Regionen bis zu 20 Grad, geben. In der Nacht soll es leicht frostig sein. Donnerstag und Freitag können mehr Wolken und Regen auftauchen.
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