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Erstmals auf Video: Kampfdrohne „Orion“ fliegt Angriffe gegen Terroristen in Syrien

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17 Luftschläge gegen terroristische Infrastruktur in Syrien – der Fernsehsender Rossija 1 zeigt die Kampfdrohne „Orion“ der russischen Luftwaffe erstmalig in Aktion.
Die Kampfdrohne „Orion“ werde gegenwärtig noch in der Truppe eingeführt, erklärt ein Vertreter der russischen Luft- und Weltraumstreitkräfte in dem Video des Fernsehsenders Rossija 1. Aber echte Einsätze habe das unbemannte Fluggerät bereits absolviert. So ist in dem Video etwa ab Minute 2:05 zu sehen, wie die Drohne terroristische Bodenobjekte mit einer Wärmebildkamera ins Visier nimmt und Lenkwaffen darauf abfeuert. „Dies war ein Militärobjekt einer illegalen Terrorvereinigung, dessen Zerstörung unbedingt erforderlich war“, erklärt der Militärvertreter dazu.
Die „Orion“ – in Entwicklung seit 2011 im Auftrag des russischen Verteidigungsministeriums – ist eine Langstrecken- bzw. Langzeitdrohne für Einsätze in mittleren Höhen. Nach offiziellen Angaben kann das unbemannte Fluggerät bis zu 24 Stunden lang in der Luft patrouillieren. Dabei kann die Drohne kleinere Lenkwaffen wie Flugkörper und Gleitbomben einsetzen. Bei maximalem Startgewicht von 1100 Kilogramm beträgt die Waffenzuladung der „Orion“ 250 Kilogramm.
Weltuntergangsdrohne Poseidon (Archiv) - SNA, 1920, 12.02.2021
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