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Erste niedergelassene Ärzte in der Steiermark geimpft

© REUTERS / ARND WIEGMANNImpfzentrum in Zürich
Impfzentrum in Zürich - SNA, 1920, 21.02.2021
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Die Steiermark hat laut der regionalen Ärztekammer mit der Immunisierung des niedergelassenen Medizinpersonals begonnen. Rund 1000 Ärzten, Zahnmedizinern und Ordinationsmitarbeitern wurde die erste Covid-19-Impfung verabreicht. Zugleich sprach die Kammer von einem Mangel an mRNA-Impfstoff.
Die Impfaktion begann am Samstag und soll am nächsten Wochenende ihre Fortsetzung finden. Dabei soll in einem größeren Ausmaß vakziniert werden.
„Dieser erste ärztliche Impftag ist ein wichtiger erster Schritt, um die Ärztinnen und Ärzte, damit aber auch die Bevölkerung besser vor Covid-19-Infektionen zu schützen“, kommentierte der Ärztekammer-Präsident Herwig Lindner laut dem ORF.
Das Impfen fand in den Krankenhäusern der Elisabethinen und der Barmherzigen Brüder in Graz sowie am Landeskrankenhaus Hochsteiermark in Bruck an der Mur statt. Dafür standen neun Ärzte zur Verfügung, die von rund 15 Helfern unterstützt wurden.
Für den nächsten Samstag und Sonntag sind rund 4600 weitere Impfungen von Ärzten, Zahnmedizinern und Ordinationspersonal an 13 Standorten geplant. Bei der Aktion sollen 70 Ärztinnen und Ärzte sowie mehr als 100 Helfer zum Einsatz kommen.
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Kammer-Vizepräsident Christoph Schweighofer sagte, dass vermutlich nicht ausreichend mRNA-Impfstoff wie von Biontech/Pfizer oder Moderna vorhanden sei. „Leider war das Land Steiermark nicht fähig, ausreichend mRNA-Impfstoff zur Verfügung zu stellen, was in anderen Bundesländern aber gelungen ist. Damit sind die Steirerinnen und Steirer möglicherweise schlechter geschützt als die Menschen in vielen anderen Teilen Österreichs“, sagte er laut dem ORF.
Der Verdacht sei groß, dass sich dadurch der Impfschutz langsamer aufbaut als beim mRNA-Impfstoff, der beim ersten Impftag am 20. Februar für Ärztinnen und Ärzte ab 65 Jahren verwendet wurde.
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