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Biden erklärt Texas zum Katastrophengebiet

© AP Photo / Eric GayWintereinbruch in Texas
Wintereinbruch in Texas  - SNA, 1920, 21.02.2021
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US-Präsident Joe Biden hat den Bundesstaat Texas wegen starker Schneefälle zum Katastrophengebiet erklärt und angeordnet, Mittel aus dem Staatshaushalt zur Unterstützung des Bundesstaates bereitzustellen. Das folgt aus einer Mitteilung des Weißen Hauses.
„Präsident Joseph Biden hat gestern erklärt, dass es im Bundesstaat Texas eine große Katastrophe gibt und angeordnet, Bundes-Nothilfe zu erweisen, um die Anstrengungen zur Wiederherstellung in den seit dem 11. Februar 2021 von starken Schneestürmen betroffenen Gebieten auf lokaler Ebene und auf der Ebene des Bundesstaates zu unterstützen“, heißt es.
Ausfälle bei Wasserversorgung: Mehrere Texaner haben kein fließendes Wassser - SNA, 1920, 20.02.2021
Wintersturm in Texas: Knapp 15 Millionen Menschen ohne Wasser
Die Mittel könnten insbesondere auf die Bereitstellung von provisorischem Wohnraum oder Reparaturarbeiten in Wohnungen, Gewährung von günstigen Krediten für jene, die keine Versicherung hätten, sowie auf andere Hilfsprogramme für Bürger und Unternehmer abzielen, heißt es. Bei Bedarf könnten künftig zusätzliche Mittel bereitgestellt werden.

Kälteeinbruch in USA: Texas am stärksten betroffen

Infolge der heftigen Winterstürme in weiten Teilen der USA sind nach Angaben der Zeitung „The New York Times“ mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen.
Polizei im US-Bundesstaat Texas - SNA, 1920, 20.02.2021
Mindestens 58 Tote nach Winterstürmen in USA
In den USA herrschen bis hinunter in die Golfregion extreme winterliche Wetterbedingungen. Der US-Bundesstaat Texas ist am stärksten betroffen. Klirrende Kälte und Schnee haben Texas seit dem vergangenen Sonntag lahmgelegt: Ein Großteil der Stromnetze des Bundesstaates wurde zum Erliegen gebracht. Seit Freitagnachmittag sind dort mehr als 138.800 Haushalte ohne Strom.
Rohre und Wasserwege froren ein, sodass Gemeinden im ganzen Staat entweder komplett ohne Wasser blieben oder gezwungen waren, das Wasser aus Sicherheitsgründen abzukochen. In 159 der insgesamt 254 texanischen Bezirke gebe es Unterbrechungen der Wasserversorgung.
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