Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Impf-Hilfe: EU will bei G7-Gipfel halbe Milliarde Euro für ärmere Länder zusagen

© REUTERS / YVES HERMANImpfung mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin (Symbolbild)
Impfung mit dem Pfizer-BioNTech-Vakzin (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.02.2021
Abonnieren
Die Europäische Union will bei der Videokonferenz der G7-Staaten weitere 500 Millionen Euro für die Versorgung ärmerer Länder mit Corona-Impfstoffen zusagen. Dies meldet die Deutsche Presse-Agentur unter Verweis auf EU-Kreise.
Demnach sollen 300 Millionen Euro davon als Zuschuss fließen. Die restlichen 200 Millionen Euro würden als ein über den EU-Haushalt abgesicherter Kredit vergeben.
Zudem sei geplant, 100 Millionen Euro zur Unterstützung von Impfkampagnen in Afrika bereit zu stellen. Die 500 Millionen Euro sollen konkret der Initiative Covax zu Gute kommen, die unter anderem eine faire Impfstoff-Verteilung gewährleisten will.
Mit den Ankündigungen, die von EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen gemacht werden sollen, werde sich die über den EU-Haushalt geleistete Unterstützung für Covax verdoppeln.
Corona-Impfstoff von AstraZeneca (Symbolbild) - SNA, 1920, 18.02.2021
EU-Vorwürfe an Imfpstoff-Konzern Astrazeneca wegen Lieferproblem haltlos?
Bislang waren 100 Millionen Euro an Zuschüssen und 400 Millionen Euro Kredite zugesagt – zusätzlich zu Geldern direkt aus den EU-Staaten. Mit den Mitteln soll bis Ende 2021 die Bereitstellung von deutlich mehr als einer Milliarde Impfdosen für ärmere Länder gewährleistet werden.
Das Online-Treffen der sieben großen Wirtschaftsnationen (G7) beginnt an diesem Freitagnachmittag. Es ist die erste Zusammenkunft der G7-Spitzen nach dem Machtwechsel in den USA.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала