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„Pimpel und Blaustern“ – Gaby Weber mit neuem Film zur Strafsache Eichmann

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Am 11. April jährt sich der Prozessauftakt gegen den ehemaligen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann zum 60. Mal.
Die Journalistin und Filmemacherin Gaby Weber, die seit Jahrzehnten zum Fall Eichmann recherchiert, hat kurz vor dem Jubiläum unter dem Titel „Pimpel und Blaustern – Die BND-Akten über die Strafsache Eichmann“ einen neuen Dokumentarfilm vorgelegt.
Auch fast 60 Jahre später sind in der Causa Eichmann viele Akten noch unter Verschluss. Die deutsche Journalistin Gaby Weber geht den Hintergründen des Prozesses gegen den Nazi-Verbrecher Eichmann, der in Jerusalem zum Tod durch den Strang verurteilt wurde, in akribischer Recherchearbeit nach. Dazu studiert sie nicht nur die Akten in den Archiven, sondern beschreitet auch den juristischen Weg, denn Bundesnachrichtendienst und Bundeskanzleramt halten bis heute viele Akten unter Verschluss. In ihrem Dokumentarfilm „Ewig geheim – Kollateralbelastung Demokratie“ hatte Weber im August 2020 über den Stand ihrer jahrzehntelangen Recherche berichtet. Nun hat die streitbare Journalistin einen Schwung neuer Akten vom BND erhalten und einen weiteren Film zum Thema nachgelegt.
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