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Nachtnews: G7 sucht Neuanfang, FDP warnt vor psychischen Belastungen für Studierende im Lockdown

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Was in der Nacht geschah - SNA, 1920, 18.02.2021
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G7 sucht Neuanfang; Dänemark stellt Corona-Lockerungen in Aussicht; FDP warnt vor psychischen Belastungen für Studierende im Lockdown; CDU-Politiker fordert Pläne für Fortsetzung des Afghanistan-Mandats; Facebook blockiert Medieninhalte in Australien; Vergnügungsparks in New York dürfen wieder öffnen
SNA präsentiert Ihnen in Kürze, was in der Nacht zum Donnerstag geschehen ist.

FDP warnt vor psychischen Belastungen für Studierende im Lockdown

Angesichts des anhaltenden Lockdowns an den Hochschulen hat die FDP auf Gefahren für die psychische Gesundheit von Studierenden hingewiesen und eine klare Öffnungsperspektive angemahnt. Unter der sozialen Isolation, der unsicheren Studienfinanzierung und großen Umbrüchen auf dem Arbeitsmarkt leiden Studierende mit psychischen Erkrankungen besonders. Das sagte der FDP-Bundestagsabgeordnete Jens Brandenburg der Nachrichtenagentur AFP. Er forderte die Bundesregierung auf, die psychische Gesundheit junger Menschen in Ausbildung und Studium endlich wissenschaftlich untersuchen zu lassen.

CDU-Politiker fordert Pläne für Fortsetzung des Afghanistan-Mandats

Der stellvertretende Unionsfraktionsvorsitzende Johann Wadephul hat die Bundesregierung dazu aufgefordert, Pläne für eine mögliche Fortsetzung des Ende März auslaufenden Afghanistan-Mandats der Bundeswehr vorzulegen.

G7 sucht Neuanfang

Vor dem Online-Treffen der Gruppe der sieben großen Wirtschaftsmächte haben Entwicklungsorganisationen einen globalen Impfplan und stärkeres Engagement im Kampf gegen das Coronavirus gefordert. Ärmeren Ländern müsse mehr geholfen werden. Vor der heute tagenden G7-Runde, an der erstmals auch der neue US-Präsident, Joe Biden, teilnimmt, werden auch Finanzzusagen für den Kampf gegen die Pandemie und die Verteilung von Impfstoffen erwartet. Die Bundesregierung stellt in diesem Jahr 1,5 Milliarden Euro für die Kampagne der Weltgesundheitsorganisation und anderer Akteure mit dem ACT-Accelerator (Access to Covid-19 Tools Accelerator) zur Verfügung.

Dänemark stellt Corona-Lockerungen in Aussicht

Die dänische Regierung hat weitreichende Corona-Lockerungen in Aussicht gestellt. Dies sei denkbar, wenn sich die Menschen zwei Mal wöchentlich auf das Virus testeten, teilte die Regierung mit und gab den Erwerb von zehn Millionen Schnelltests bekannt. Gesundheitsminister Magnus Heunicke erklärte, das Land habe eine neue Art Tests beschafft, bei der das Wattestäbchen nicht so tief in die Nase geschoben werden müsse. Ein paar Zentimeter reichten aus, um ein Ergebnis zu erzielen. 400.000 Tests sind bereits eingetroffen, eine Produktbezeichnung lag zunächst nicht vor. Derzeit hat Dänemark eine Testkapazität von rund 200.000 pro Woche.
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Facebook blockiert Medieninhalte in Australien

Als Reaktion auf ein geplantes neues Mediengesetz blockiert Facebook das Teilen von Nachrichteninhalten auf seiner Plattform in Australien. Australische Facebook-Nutzer können demnach keine nationalen oder internationalen journalistischen Inhalte mehr teilen. Hintergrund sind die Pläne der Regierung in Canberra, dass Internetriesen wie die Google-Mutter Alphabet und Facebook künftig örtliche Medienunternehmen bezahlen sollen, wenn sie deren Inhalte verbreiten. Die Konzerne halten das für nicht umsetzbar.

Vergnügungsparks in New York dürfen wieder öffnen

Die Vergnügungsparks im US-Bundesstaat New York dürfen trotz Corona-Pandemie im Frühjahr wieder öffnen. Masken, Abstand, Einhaltung von Hygieneregeln und Reduzierung der erlaubten Besucherzahlen auf rund ein Drittel seien dabei Pflicht, sagte Gouverneur Andrew Cuomo bei einer Pressekonferenz. So kann beispielsweise der berühmte Vergnügungspark Coney Island im New Yorker Stadtteil Brooklyn, der im vergangenen Jahr komplett geschlossen bleiben musste, ab 9. April wieder seine Tore für Besucher öffnen.
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