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Mondlandung 2024 kein „realistisches Ziel“ mehr – NASA-Administrator

NASA (Symbolbild) - SNA, 1920, 18.02.2021
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Das von der Regierung unter US-Präsident Donald Trump vorgegebene Ziel, bis 2024 wieder US-Astronauten auf den Mond zu bringen, ist laut dem stellvertretenden NASA-Administrator Steve Jurczyk wahrscheinlich nicht mehr zu realisieren.
„Das Ziel, 2024 auf dem Mond zu landen, ist wahrscheinlich nicht mehr realistisch, weil die dafür in den letzten zwei Jahren vorgesehenen Mittel nicht ausgereicht haben, um 2024 erreichbar zu machen“, sagte der stellvertretende NASA-Administrator Steve Jurczyk gegenüber dem Portal „Ars Technica“.
„Aus diesem Grund überprüfen wir das Programm, um den effizientesten Weg nach vorne zu finden“, so Jurczyk.
Er betonte, dass die US-Regierung die Ziele des Mondprogramms weiterhin unterstütze und diese umsetzen wolle.
Zuvor hatten die USA angekündigt, im Rahmen des „Artemis“-Programms eine Raumstation in einer Mondumlaufbahn zu errichten. Das Ziel ist, eine dauerhafte Präsenz auf dem Mond zu etablieren, um längere und weiter entfernte Missionen in den Weltraum vorzubereiten. Unter US-Präsident Donald Trump gab die NASA das Ziel bekannt, bis 2024 wieder Astronauten auf den Mond zu schicken, darunter auch die erste Frau. Experten halten diese Frist jedoch für unrealistisch und erwarten von der Regierung des US-Präsidenten Joe Biden, dass der Zeitplan des Mondprogramms überarbeitet werde.
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