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Ein Viertel aller Beschäftigten arbeitet im Homeoffice

© CC0 / pixabay/Free-PhotosHomeoffice (Symbolbild)
Homeoffice (Symbolbild) - SNA, 1920, 17.02.2021
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Die Corona-Pandemie hat den Arbeitsalltag in Deutschland verändert. Laut einer aktuellen Umfrage arbeiteten im Januar 2021 24 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ausschließlich oder überwiegend von zu Hause.
Homeoffice ist in der Corona-Krise für viele zur täglichen Realität geworden. Laut einer aktuellen Umfrage der Hans-Böckler-Stiftung arbeiteten im Januar 24 Prozent aller Beschäftigten zuhause, im sogenannten Home Office.
Angesichts des dringenden Appells der Bundesregierung, Homeoffice zu ermöglichen wo immer es möglich sei, sei dies noch immer kein besonders hoher Anteil, meint die Böckler-Stiftung. Während des ersten Lockdowns im April 2020 sei der Anteil der Beschäftigten im Home Office mit 27 Prozent sogar höher gewesen. Im Juni 2020 ging dieser Wert wieder auf 16 Prozent zurück. Vor der Corona-Pandemie arbeiteten lediglich 4 Prozent der deutschen Arbeitnehmer regelmäßig von Zuhause aus.

Home Office mit Potenzial für die Zukunft?

Noch immer werden viele Beschäftigte mit Homeoffice-geeigneten Jobs zur Präsenzarbeit angehalten. Gleichwohl dürfte das Homeoffice künftig eine größere Rolle in der Arbeitswelt spielen: Die Frage, ob sie damit rechnen, dass Homeoffice in Zukunft weiter verbreitet sein wird, beantworten 71 Prozent der Befragten mit Ja.
Homeoffice (Symbolbild) - SNA, 1920, 25.01.2021
„Lohndiebstahl“ im Homeoffice – DGB fordert klare Regeln
Die Erfahrungen von Beschäftigten mit dem Homeoffice in Corona-Zeiten sind unterschiedlich: So sagen 77 Prozent, Homeoffice erleichtere die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. 60 Prozent glauben, die Arbeit daheim sogar effektiver organisieren zu können als im Betrieb. Allerdings haben 60 Prozent der Befragten mit Homeoffice-Nutzung den Eindruck, dass die Grenzen zwischen Arbeit und Freizeit verschwimmen und können abends oft nicht richtig abschalten von der Arbeit.
Für die Studie wurden 6.200 Erwerbstätige und Arbeitssuchende in Deutschland seit April 2020 regelmäßig befragt.
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