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„Selbstgespräche in Pseudo-Kneipe“: Netz macht Spaß über politischen Aschermittwoch

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Das diesjährige traditionelle Aschermittwoch-Treffen mit dem rhetorischen Schlagabtausch zwischen Deutschlands größeren Parteien hat unter Benutzern sozialer Medien für unterschiedliche Reaktionen gesorgt, darunter auch für Spott.
Erstmals in der mehr als 100-jährigen Geschichte verlief der politische Aschermittwoch wegen der Corona-Pandemie statt in einem Bierzelt nur online. Die Parteien nahmen am traditionellen Politspektakel aus ihren Studios via Livestreams teil.
Viel Aufmerksamkeit erregte die CSU-Kulisse, die in Form einer bayerischen Kneipe mit weiß-blau gemusterten Tischdecken und Bierkrügen eingerichtet wurde. Einige sollen die Umgebung wohl komisch gefunden haben.
„Es gibt nichts traurigeres als Markus Söder, wie er in einer Pseudo-Kneipe auf einer einsamen Eckbank sitzt und eine Stunde lang über Brezen hinweg Selbstgespräche mit der Kamera führt”, schrieb der Twitterer untre dem Namen Tibor Martini.
Parteianhänger konnten sich im Vorfeld im Onlineshop der Partei ein „Fan-Paket Aschermittwoch dahoam“ für knapp 20 Euro mit etwa zwei Flaschen Bier, einem Steinkrug und vier Papierfähnchen bestellen.
User bemerkten auf Videos Gegenstände mit „Star Wars“-Bezug: den Astromech-Droide R2-D2 sowie ein Poster. Der CSU-Parteichef und Bayerns Ministerpräsident Markus Söder soll ein großer Fan der Filmserie sein.
Neben Söder hatten auch der SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz, Grünen-Chefin Annalena Baerbock, FDP-Vorsitzender Christian Lindner, Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und der neue CDU-Chef Armin Laschet ihren Auftritt beim Rededuell per Videokonferenz.
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