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SpaceX: Falcon-9-Start mit Starlink-Satelliten erfolgreich, aber erste Raketenstufe verloren

© Foto : Courtesy photo/SpaceXStart von SpaceX-Raketen von einem Testgelände der US-Armee in Florida (Archivbild)
Start von SpaceX-Raketen von einem Testgelände der US-Armee in Florida (Archivbild) - SNA, 1920, 16.02.2021
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Eine Trägerrakete vom Typ Falcon 9 mit 60 Starlink-Satelliten an Bord ist vom US-Unternehmen SpaceX in Florida gestartet worden. Das Abheben erfolgte um 22:59 Uhr EST (04:59 Uhr MEZ) von Cape Canaveral.
Kurz nach dem Start kam es jedoch zu einem Fehlschlag. SpaceX schaffte es nicht, die erste Raketenstufe auf einer Schwimmplattform im Atlantik zu landen. „Wir haben allem Anschein nach wirklich den Beschleuniger (unserer Rakete) nicht auf der Plattform ‚Of Course I Still Love You’ abgesetzt. Sehr schade, dass wir ihn nicht zurückgeholt haben“, wird SpaceX-Ingenieurin Jessica Anderson vom Portal Space.com zitiert.
Laut dem Portal werden Raketenstufen nach ihrer Landung auf der Schwimmplattform normalerweise für einen erneuten Einsatz verwendet. Das Portal nennt die gescheiterte Landung des Raketenteils einen „seltenen Fehler“.
Kurz nach dem Start teilte das Unternehmen auf seiner Twitter-Seite mit, es könne die erfolgreiche Beförderung von 60 Starlink-Satelliten in den Orbit bestätigen.
Starlink ist ein von SpaceX betriebenes Satellitennetzwerk, das künftig weltweiten Internetzugang bieten soll. Das Starlink-Projekt wurde im Februar 2018 in Angriff genommen. Es hat zum Ziel, in jedem Teil der Erde den Zugang zum Hochgeschwindigkeitsinternet zu sichern. In der ersten Aufbauetappe sollen rund 12.000 Satelliten in den Weltraum geschickt werden. Am 4. Februar war bereits eine Gruppe von 60 Starlink-Satelliten gestartet worden.
SpaceX hat schon ein Testprogramm für Internetnutzer gestartet. Eine Ausrüstung für Signalempfang und Signalsendung kostet 499 US-Dollar. Die Abonnentengebühr beträgt 99 US-Dollar im Monat – etwa so viel wie bei den wichtigsten Internetdienstanbietern in den USA oder sogar weniger. Der Hersteller verspricht eine Download-Geschwindigkeit von 50 bis 150 Megabit pro Sekunde.
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