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Nato zu Zusammenarbeit, aber auch Konfrontation mit Moskau bereit

© AP Photo / Olivier HosletNato-Generalsekretär Jens Stoltenberg
Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg  - SNA, 1920, 16.02.2021
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Dem Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg zufolge erwägt das Bündnis verschiedene Optionen für die Beziehungen zu Russland, berichtet „El Mundo“.
„Wenn sie (Russland – Anm. d. R.) eine Konfrontation wollen, sind wir bereit. Wenn sie zusammenarbeiten wollen, werden wir froh sein“, betonte Stoltenberg.
Nach Ansicht des Nato-Chefs muss man die Beziehungen zu Moskau aufrechterhalten, weil die Gefahr eines Wiederaufflammens des Wettrüstens bestehe. Allerdings sollte der Dialog mit Moskau von einer Position der Stärke und Entschlossenheit geführt werden.
Nato-Flagge - SNA, 1920, 15.02.2021
Nato-Führung will mehr Geld: Zum Beispiel für Truppen im östlichen Bündnisgebiet
Nach dpa-Angaben will Stoltenberg zudem Berlin und die anderen Allianzpartner dazu bewegen, mehr Geld für das transatlantische Militärbündnis auszugeben. Das zusätzliche Geld könnte man für die Stationierung von Nato-Truppen in den östlichen Mitgliedsstaaten verwenden.
Zuvor hatte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, erklärt, dass die Allianz zum Zweck der politischen und wirtschaftlichen Abschreckung offen in die inneren Angelegenheiten des Landes eingreife und dabei sowohl Sanktionsmechanismen als auch politische Provokationen einsetze.
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