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Kreise: EU verhandelt mit Moderna über 150 Millionen weitere Impfdosen

© REUTERS / CLODAGH KILCOYNECorona-Impfstoff aus der Produktion des US-Pharmakonzerns Moderna
Corona-Impfstoff aus der Produktion des US-Pharmakonzerns Moderna  - SNA, 1920, 15.02.2021
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Die Bemühungen der EU um weitere Corona-Impfdosen haben Insidern zufolge zunächst gemischte Ergebnisse gebracht. Mit dem US-Pharmakonzern Moderna stehe man in Verhandlungen über 150 Millionen weitere Dosen, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von zwei hochrangigen EU-Vertretern.
Darüber hinaus dürfte ein Vertrag mit Novavax (USA) über 200 Millionen Dosen vor dem Abschluss stehen, hieß es. Dagegen sollen die Verhandlungen mit AstraZeneca stocken. Bei dem jüngsten Treffen habe der britisch-schwedische Pharmakonzern die Möglichkeit ins Spiel gebracht, Impfdosen aus Indien oder den USA nach Europa zu importieren.

Novavax-Vakzin noch nicht in EU zugelassen

Ein Teil der zusätzlichen Moderna-Impfdosen könnte nach Aussage der Insider bis Juni geliefert werden. Die EU erhält von dem US-Konzern bereits 160 Millionen Dosen, die seit dem vergangenen Monat eingesetzt werden. Bei den Verhandlungen mit Novavax sicherte sich die EU im Dezember vorläufig 100 Millionen Dosen mit der Option auf weitere 100 Millionen. Allerdings hat das Präparat noch keine Zulassung in der EU.
Impfstoff von Moderna - SNA, 1920, 11.01.2021
Moderna-Impfstoff kommt nach Deutschland – keine Wahlmöglichkeit
AstraZeneca gab zum Unmut der EU im vergangenen Monat bekannt, bis Ende März nur 31 Millionen statt die vereinbarten mindestens 80 Millionen Dosen liefern zu können.
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