Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

13 Türken im Irak getötet: Erdogan legt USA Unterstützung der Kurdenmiliz zur Last

© SNA / Sergey GuneevDer türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Archivfoto)
Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan (Archivfoto) - SNA, 1920, 15.02.2021
Abonnieren
Der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan hat Washington vorgeworfen, militante kurdische Kräfte, die 13 im Nordirak verschleppte Türken getötet hätten, zu unterstützen, berichtet Reuters am Montag.
Die USA haben zuvor ihr Bedauern über die Hinrichtung türkischer Bürger geäußert und diese Tat verurteilt, was Erdogan als „einen Witz“ bezeichnet hat. Sollte die Kurdische Arbeiterpartei (PKK) für die Tötung von 13 Türken verantwortlich sein, würden die USA dies verurteilen, so die US-Stellungname. Die Erklärung zeige, dass Washington die PKK und die syrische Kurden-Miliz YPG unterstützten, sagte Erdogan vor Anhängern seiner AK Partei. Die Türkei betrachtet die YPG als Ableger der PKK.
Der türkische Verteidigungsminister Hulusi Akar (r.) besucht seine Truppen an der Grenze zum Irak (Archiv) - SNA, 1920, 10.02.2021
Türkei beginnt neue Militäroperation gegen PKK im Nordirak
Am Sonntag hatte die Türkei mitgeteilt, dass militante Angehörige der verbotenen PKK 13 Türken, darunter Angehörige des Militärs und der Polizei, hingerichtet hätten. Der Vorfall habe sich während eines Militäreinsatzes gegen die PKK am 10. Februar im Kurden-Gebiet im Irak ereignet. Ziele des Einsatzes waren die Grenzsicherung und Suche nach verschleppten Bürgern. Laut der PKK waren Gefangene bei den Kämpfen getötet worden, sie selbst habe sie nicht verletzt, geschweige denn hingerichtet.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала