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Selbstmordanschlag bei Parlamentsgebäude in Mogadischu – drei Tote

© REUTERS / FEISAL OMARSomalische Sicherheitsbeamte sichern den Ort einer Explosion in Mogadischu,
Somalische Sicherheitsbeamte sichern den Ort einer Explosion in Mogadischu,  - SNA, 1920, 13.02.2021
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Drei Menschen sind bei einer schweren Autobombenexplosion in der Nähe des Parlamentsgebäudes in der somalischen Hauptstadt Mogadischu ums Leben gekommen. Acht weitere sind verletzt worden. Dies berichtete die Nachrichtenagentur AFP unter Verweis auf einen Sicherheitsbeamten.
„Drei Zivilisten starben nach den Informationen, die wir bisher erhalten haben, und acht weitere wurden verletzt“, zitiert die Nachrichtenagentur den Sicherheitsbeamten Abdirahman Mohamed.
Zuvor hatte der Sprecher der somalischen Bundesregierung und leitender Berater des Premierministers für Medien, Mohamed Ibrahim Moalimuu, von sechs Verletzten berichtet. Ihm zufolge wurde nur der Selbstmordattentäter als tot bestätigt.
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„Sicherheitskräfte haben einen möglicherweise massiven Selbstmordanschlag in der Nähe der Sayidka-Kreuzung vereitelt, nachdem der Selbstmordattentäter den Befehl ignoriert hat, am Kontrollpunkt Dabka anzuhalten“, schrieb er auf Twitter.
„Soldaten schossen auf das Auto, bevor die Explosion passierte. Der Schaden wurde minimiert“, fügte er hinzu.
Nach Angaben des Nachrichtenportals Goobjoog News kam es Samstagmorgen zu einer Autobombenexplosion in der Nähe des Parlamentsgebäudes. Das Fahrzeug war nach vorläufigen Angaben auf dem Weg zum Unterhaus des Parlaments, als es von Sicherheitskräften gestoppt wurde.
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In der Nähe des Parlamentsgebäudes befindet sich der Präsidentenpalast; die beiden Gebäude sind der Meldung zufolge etwa 800 Meter vom Tatort entfernt.
Mehrere Gebäude und Autos seien durch die Explosion beschädigt oder zerstört worden.
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