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Kretschmer: Deutschland hat sich NS-Zeit gestellt und genießt Vertrauen

© SNADresden nach Kriegsende
Dresden nach Kriegsende  - SNA, 1920, 13.02.2021
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Deutschland hat sich nach Aussage von Sachsens Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) seiner Nazi-Vergangenheit gestellt. Aus seiner Sicht genießt die Bundesrepublik weltweit Vertrauen.
Am Samstag nahm Kretschmer an einer kleinen Feier zum Dresdner Gedenken an die Zerstörung der Stadt am 13. Februar 1945 teil.
„Wir haben schonungslos aufgearbeitet und Konsequenzen gezogen aus dem, was in der Zeit des Nationalsozialismus an Verbrechen begangen wurde und welche Schuld wir Deutschen daran haben“, sagte er laut dpa.
Deutschland genieße überall in der Welt unterschütterliches Vertrauen. Auch die Landeshauptstadt profitiere von ausländischen Unternehmern, Investoren, Wissenschaftlern oder Touristen.
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„Das war, ist und wird nur möglich sein, wenn weiterhin vollkommen klar ist, wo dieses Land steht, wo die übergroße Mehrheit der Deutschen steht, wenn es um Gleichheit, Gerechtigkeit, den Kampf gegen Antisemitismus und Rassismus geht.“
Und auch Dresden mache an diesem Jahrestag immer wieder klar, „es ist eine weltoffene Stadt, hier leben anständige Menschen, hier fühlt man sich wohl“.
Kanzlerin Angela Merkel hatte in einem am Samstag veröffentlichten Videopodcast Rassismus und Hass als ein Gift bezeichnet. „Wir alle, die wir hier in Deutschland friedlich miteinander leben wollen, stehen geeint gegen den Hass der Rassisten“, sagte sie anlässlich des Jahrestags der rassistisch motivierten Morde von Hanau.
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