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„Sputnik V“ zählt weltweit zu Top-Drei der Anti-Corona-Vakzine

© SNA / Wladimir TrefilowDer russische Impfstoff Sputnik V (Symbolbild)
Der russische Impfstoff Sputnik V (Symbolbild) - SNA, 1920, 12.02.2021
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„Sputnik V“, das russische Corona-Serum, ist einer der drei Impfstoffe, die weltweit die meisten staatlichen Zulassungen erhalten haben, teilt Russlands Fonds für Direktinvestitionen (RFPI) mit.
"Sputnik V" lässt Medienberichten zufolge bei der Zahl der staatlichen Zulassungen den Impfstoff von Moderna sowie drei Impfstoffe chinesischer Hersteller (Sinopharm, Sinovac, CanSino) hinter sich und zählt somit zu den Top-3 der meistgenehmigten Anti-Corona-Vakzine weltweit. Dies geht aus einer Mitteilung des russischen Investmentfonds RFPI hervor, der die Entwicklung dieses Impfstoffs finanziert hat.
Laut RFPI haben zum Ende dieser Woche bereits 26 Staaten eine Zulassung für „Sputnik V“ erteilt. Somit ist der russische Impfstoff in manchen europäischen Ländern ebenso genehmigt, wie in den Ländern Nordamerikas, Asiens, Afrikas, des Nahen Ostens und Lateinamerikas. Diese Zahl an Zulassungen hat die Erwartungen des Investmentfonds nach eigenen Angaben übertroffen.
Das weltweit am meisten zugelassene Vakzin ist derzeit das Präparat des US-Herstellers Pfizer. 35 Länder haben den Einsatz dieses Impfstoffs genehmigt. Gefolgt wird das Pfizer-Serum vom AstraZeneca-Vakzin mit 31 Zulassungen. „Sputnik V“ hat bei der Zahl der Genehmigungen die Impfstoffe von Moderna (14 Länder) sowie der drei chinesischen Hersteller Sinopharm (13), Sinovac (zehn), CanSino (zwei) hinter sich gelassen.
Corona-Impfstoff Sputnik V - SNA, 1920, 06.02.2021
„Der Lada der Impfstoffe“ und Abbitte für die Russen: „Sputnik V“ hat nun Karl Lauterbach-Effekt
Mit „Sputnik V“ hatte das russische Gesundheitsministerium im August den weltweit ersten Impfstoff gegen Covid-19 registriert. Das vom Moskauer Gamaleja-Institut für Epidemiologie und Mikrobiologie in Kooperation mit dem Russischen Fonds für Direktinvestitionen entwickelte Mittel wurde im Sommer zuerst in zwei Etappen an Freiwilligen im Alter zwischen 18 und 60 Jahren getestet. Alle Probanden sollen eine Immunantwort entwickelt und Antikörper gebildet haben. Nach Informationen des renommierten Fachmagazins „The Lancet“ zeigte „Sputnik V“ eine Wirksamkeit von 91,6 Prozent.
Neben Russland haben Ungarn, Serbien, Argentinien, Paraguay, Bolivien, Venezuela, Sankt Vincent und die Grenadinen, Nicaragua, Mexiko, Guinea, Algerien, Tunesien, Libanon, Palästina, Iran, die Vereinigten Arabischen Emirate, Bahrain, Pakistan, Myanmar, die Mongolei, Turkmenistan, Armenien, Weißrussland, die Republika Srpska (eine Entität von Bosnien und Herzegowina) sowie Montenegro den Einsatz des russischen Anti-Corona-Vakzins „Sputnik V“ bereits genehmigt.
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