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Erklärung zum Klimaschutz: Schweiz kooperiert mit Senegal

© AFP 2020 / JOHN WESSELSFreiwillige putzen einen Strand in Senegal
Freiwillige putzen einen Strand in Senegal - SNA, 1920, 12.02.2021
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Auf seiner Dienstreise in Afrika unterschreibt Schweizer Außenminister Ignazio Cassis ein Memorandum of Understanding mit seiner senegalesischen Amtskollegin, Aissata Tall Sall. Dessen Ziel ist: Kooperation in Umweltfragen und ein bilaterales Abkommen zwischen den beiden Ländern.
Ignazio Cassis, Bundesrat und Außenminister der Schweiz, trat am 7. Februar eine Reise nach Afrika an, um den Dialog und die diplomatischen Beziehungen zwischen vier afrikanischen Ländern und der Schweiz zu stärken. So hat sich Casses am Montag in Algerien mit dem dortigen Gesundheitsminister, Abderrahmane Benbouid, über die Corona-Pandemie unterhalten. Ein anderes Thema des Besuchs war die Rolle Schweizer Unternhemen in den Reformen im gesundheitsmedizinischen Sektor. Zwei Verträge wurden dazu abgeschlossen, schrieb das Eidgenössische Departement für auswertige Angelegenheiten (EDA) am Dienstag, ohne nähere Deitals zu konkretisieren.
Ausbruch von Covid-19 in Afrika (Archivfoto) - SNA, 1920, 29.12.2020
Die „letzten in der Schlange“ – Afrika bei der Verteilung des Corona-Impfstoffs

Kooperation in Umweltsfragen mit Senegal

In seinem Stopp in Senegal hat der Bundesrat zusammen mit der senegalesischen Amtskollegin Aissata Tall Sall ein Memorandum of Understanding (MoU) unterschrieben. In diesem wollen beide Vertragsparteien eine Kooperation zu Umweltfragen eingehen. Senegal gehört zu den Ländern, die weltweit am stärksten von Küstenerosion betroffen sind. Dieses Phänomen hängt in erster Linie mit dem Klimawandel zusammen.
In einem Artikel schreibt die Schweizer Zeitung „Tages-Anzeiger“, dass ein bilaterales Abkommen bis Mitte des Jahres zustande kommen soll.
Ab 2022 soll dann die Kooperation im Sinne des Pariser Klimaschutzabkommens umgesetzt werden. Zudem wollen die Staaten namentlich verhindern, dass Emmissionsreduktionen doppelt angerechnet werden. Sie wollten sich zudem bei der nächsten Uno-Weltklimakonferenz (COP26) in Glasgow beide für multilaterale Regelungen einsetzen, schreibt die Schweizer Nachrichtenagentur „Keystone-SDA“.

Gedenkminute an Beatrix Stöckli

Davor führte seine Reise ihn nach Mali. Auch dort redete er mit Spitzenvertretern des Staates und besuchte von der Schweiz unterstützte Projekte. Außerdem gedachte Cassis Beatrix Stöckli, einer 2016 entführten und 2020 getöteten Schweizerin. Er pflanzte einen Gedenkensbaum für die Missionarin im Schweizer Kooperationsbüro in Mali und legte eine Gedenkminute für sie ein. Dies teilte das EDA am Mittwoch mit.
Momentan befindet sich der Schweizer Außenminister in Gambia. Laut eigenen Angaben sei dies der erste diplomatische Besuch eines Schweizer Staatsoberhauptes in Gambia. Das kleinste Land im kontinentalen Afrika sei auch der letzte Besuch seiner Reise, bestätigt der Schweizer Bundesrat.
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