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„Schwimmender“ Fuchs: Transportpanzer der Bundeswehr durchquert Donau

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Militärs der Luftlandepionierkompanie 270 üben eine neue Art der Gewässerüberquerung. Bei den jüngsten Trainings mussten sie einen schweren Transportpanzer über die Donau fahren. Wie der Einsatz verlief, zeigt ein Video von dem Youtube-Kanal der Bundeswehr.
Für die Gewässerüberquerung bauten die Militärs laut dem Video-Beitrag eine schwimmende Tragfläche aus handelsüblichen geschlossenen Plastikbehältern, die im Wasser schwimmen und von vier Motoren angetrieben werden. Auf diese Konstruktion rollte für die Übung ein Fuchs-Transportpanzer.
Die Plastikbehälter können je nach der Aufgabe unterschiedlich miteinander verbunden werden.
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„Hier hat die Luftlandepionierkompanie 270 den Mut gehabt, aufgrund eines Mangels, den sie hatten, nämlich, dass sie keine geeigneten Übersetzmittel für ihren Auftrag hatten, sich auf dem Markt umzuschauen, ein handelsübliches Pontonsystem zu entdecken und das dann auch für sich im Rahmen des Handgeldes, was wir ja seit zwei Jahren durch einem Ministerinitiative haben, dann auch zu kaufen“, erklärte Lutz Liemann, der Kommandeur des Ausbildungszentrums Pioniere in Ingolstadt.
„Wir haben das System zunächst bei uns auf dem Standortübungsplatz auf einem stehenden Gewässer genutzt, sind jetzt hierher nach Ingolstadt gekommen. Wir haben dem Vorhaben, heute einen einwöchigen Ausbildungsblock vorgestaltet, um das System erstmals auf einem breiten Fließgewässer zu nutzen und konnten dabei die Kenntnis gewinnen, dass das System auch auf diesem breiten Fließgewässer mit einer entsprechenden Strömungsgeschwindigkeit und der Last, funktioniert“, sagte Stefan Birkefeld, der Kompaniechef Luftlandepionierkompanie 270.
Dem Bericht zufolge sei das Besondere daran, dass diese Plastikbehälter mit einem Hubschrauber transportiert werden können. So könnte die Last schnell in das Feindesgebiet geflogen werden.
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