Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

WHO: Südafrikanische Covid-Mutation in 19 Ländern Europas nachgewiesen

Virus (Symbolbild) - SNA, 1920, 11.02.2021
Abonnieren
Die als höher ansteckend geltende südafrikanische Coronavirus-Mutation ist nach Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits in 19 europäischen Staaten nachgewiesen worden. Unter anderem sind Fälle von Massenausbruch bekannt.
Das seien Angaben mit Stand vom Mittwoch, sagte Catherine Smallwood, leitende Notlagenbeauftragte beim WHO-Regionalbüro für Europa, am Donnerstag auf einem Briefing in Genf. Aus vielen Ländern sei die südafrikanische Mutation B.1.351 im Zusammenhang mit Auslandsreisen gemeldet worden. Im Einzelfall seien auch große Ausbrüche in Gemeinden bekannt.
Das Logo von AstraZeneca, 9. November, 2020. - SNA, 1920, 07.02.2021
Nur begrenzte Effizienz von AstraZeneca-Impfstoff bei Südafrika-Mutation
Auch die britische Variante breite sich rasant aus und sei bereits in fast der Hälfte der europäischen Länder nachgewiesen worden, sagte Smallwood. „Wir müssen alle Varianten im Auge behalten. Sobald eine Variante dominiert, kann das die Inzidenzkurve beeinflussen.“
In Deutschland sind Infektionen mit den beiden Varianten nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) seit Dezember 2020 bekannt. Am 24.Dezember berichtete das Land Baden-Württemberg erstmals über einen Nachweis der britischen Mutation B.1.1.7, inzwischen sind Fälle in mehreren Bundesländern und große Ausbrüche mit der Variante bekannt. Am 12. Januar wurde aus Baden-Württemberg erstmals ein Nachweis der südafrikanischen Mutation B.1.351 bekannt. „Auch hier sind inzwischen Fälle und Ausbrüche in mehreren Bundesländern bekannt“, so das RKI.
Newsticker
0
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала