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Übergewicht verursacht in England und Schottland mehr Tote als Rauchen – Studie

© AP Photo / Mark LennihanFrauen mit Übergewicht
Frauen mit Übergewicht  - SNA, 1920, 11.02.2021
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In England und Schottland sind in den Jahren 2003 bis 2017 mehr Menschen an den Folgen von Übergewicht gestorben als an den Auswirkungen des Rauchens. Das ergab eine aktuelle Studie der Universität Glasgow.
Zwischen 2003 und 2017 ist demnach der Prozentsatz der Todesfälle durch das Rauchen von 23,1 Prozent auf 19,4 gesunken, während die Todesfälle im Zusammenhang mit Übergewicht von 17,9 Prozent auf 23,1 Prozent gestiegen sind.
Die Autoren schätzen, dass Todesfälle aufgrund von Fettleibigkeit und überschüssigem Körperfett die durch Rauchen verursachten Todesfälle überholten.
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Indes führt Übergewicht der Studie zufolge eher im hohen Alter zu Todesfällen, während Rauchen bereits auch bei jungen Menschen fatale Folgen hat.
Für die Studie wurden Daten im Zeitraum von 2003 bis 2017 bei 192.239 Erwachsenen in England und Schottland, die im Durchschnitt 50 Jahre alt waren, analysiert. Die Forscher kombinierten ihre Daten mit Schätzungen des Risikos, an Rauchen (17 Studien) oder Fettleibigkeit zu sterben (198 Studien), um die Anzahl der Todesfälle zu berechnen, die auf Rauchen und Fettleibigkeit zurückzuführen sind.
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