Registrierung erfolgreich abgeschlossen!
Klicken Sie bitte den Link aus der E-Mail, die an geschickt wurde

Recherche: Israelis sollen Marschflugkörper heimlich an Ausländer verkauft haben

© AFP 2020 / JACK GUEZMarschflugkörper (Syymbolbild)
Marschflugkörper (Syymbolbild) - SNA, 1920, 11.02.2021
Abonnieren
Der israelische Inlandsgeheimdienst Shabak (Shin Bet) verdächtigt 20 Landesbürger, heimlich Flügelraketen an Ausländer verschachert zu haben, meldet die Wirtschaftsnachrichtenagentur Bloomberg am Donnerstag.
Der Gruppe werde zur Last gelegt, Raketen illegal entwickelt, hergestellt, getestet und an ein asiatisches Land heimlich verkauft zu haben. Den Angaben zufolge gehören der Gruppe einige Mitarbeiter der israelischen Rüstungsindustrie an.
Shabak, die Polizei und das Verteidigungsministerium hatten in Kooperation mit der Staatsanwaltschaft monatelang ermittelt.
„Die Verdächtigen erhielten Anweisungen von gewissen Personen in dem Land, das später die Raketen abnahm. Als Gegenleistung kassierten sie beachtliche Geldsummen und genossen sonstige Vergünstigungen“, hieß es in einer Shabak-Erklärung.
Der Geheimdienst befürchtet, dass fortgeschrittene israelische Technologien in Ländern gelangen könnten, die Israel als Feind betrachten.
Newsticker
0
Neueste obenÄlteste oben
loader
Live
Заголовок открываемого материала
Um an der Diskussion teilzunehmen,
loggen Sie sich ein oder registrieren Sie sich
loader
Chats
Заголовок открываемого материала