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Gefühlte Unsicherheit: Jeder zweite in Deutschland fürchtet Zukunftsrisiken - Studie

© AP Photo / Martin MeissnerCorona-Ausbruch in Deutschland (Symbolbild)
Corona-Ausbruch in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 10.02.2021
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Jeder zweite Deutsche hat eine Sorge vor neuen, konkret unvorhersehbaren Risiken in der Zukunft. 51 Prozent der Deutschen antworteten auf die Frage, was ihnen aktuell große Sorgen bereite, „die allgemeine Unsicherheit, wie es weitergeht“. Das ergab eine aktuelle Studie des Instituts Allensbach und des Zentrums für Strategie und Höhere Führung.
In einer vor einem Jahr durchgeführten Umfrage des Meinungsforschungsinstituts spürten diese generelle Unsicherheit lediglich 32 Prozent der Deutschen hierzulande.
Laut der Studie treiben 70 Prozent der Befragten vielmehr die Angst vor den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise um.
Passanten in Deutschland (Symbolbild) - SNA, 1920, 19.01.2021
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Zudem äußerten 65 Prozent der Befragten Sorge darum, dass Gewalt und Kriminalität zunehmen könnten. Zugleich spielt der Klimawandel nicht mehr die gleiche Rolle im Denken der Deutschen. Es sei vielleicht darauf zurückzuführen, dass Corona als großer neuer Sorgenfaktor hinzugekommen ist.
Während die Folgen des Klimawandels im Januar 2020 noch von 61 Prozent der Befragten als wichtiges Sorgen-Thema bezeichnet wurden, äußerten sich im Januar 2021 rund 54 Prozent der Studien-Teilnehmer auf gleicher Weise.

Corona-Stand in Deutschland

Die Zahl der nachgewiesenen Infektionsfälle ist in Deutschland laut dem Robert-Koch-Institut (Stand: 10.02.2021, 00:00 Uhr) um 8072 auf insgesamt 2.299.996 gestiegen. Weitere 813 Todesfälle wurden gemeldet, insgesamt sind damit bislang 62.969 Menschen an dem Virus gestorben.
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