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Corona-Warn-App jetzt auch für ältere iPhones verfügbar

© AFP 2020 / JOHN MACDOUGALLBildschirme mit Werbung des Corona-Warn-Apps in Berlin (Archivbild)
Bildschirme mit Werbung des Corona-Warn-Apps in Berlin (Archivbild) - SNA, 1920, 10.02.2021
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Das Robert Koch-Institut macht als offizieller Herausgeber der Corona-Warn-App des Bundes auch den Besitzern älterer Smartphones die Nutzung dieser Anwendung möglich. Die neue Version der Tracing-App kann ab Mittwoch heruntergeladen und auf älteren iPhones 5s und 6 installiert werden.
Geschätzte 1,7 Millionen ältere iPhones sind in Deutschland aktiv. Das neue Betriebssystem iOS 13 oder 14 kann auf diesen Geräten nicht laufen, ist aber für die Nutzung der Corona-Warn-App des Bundes erforderlich. Die aktuelle vom Robert Koch-Institut (RKI) herausgegebene Version dieser Anwendung funktioniert laut DPA auch mit iOS 12.5, dem Betriebssystem der iPhones 5s und 6.
Die Entwickler der App haben gleich eine Neuerung in die Anwendung eingebaut: Anhand einer Begegnungshistorie können Nutzer das eigene Risiko besser einschätzen. Während auf der Startseite der App bei mehreren Risikobegegnungen nur das Datum der jüngsten Begegnung angezeigt wird, sind in der Begegnungshistorie auch die Tage der anderen Kontakte aufgelistet. Dabei könne die Corona-Warn-App aus Datenschutzgründen nicht wissen, an welchen Orten die Menschen waren oder wen sie getroffen haben, erklären die Entwickler laut DPA.
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Sie weisen besonders darauf hin, dass es sehr wichtig sei, zwischen den persönlichen Einträgen im Kontakt-Tagebuch und dem Tracing-System der Warn-App zu unterscheiden. Das integrierte Kontakt-Tagebuch diene als private Gedächtnisstütze und laufe unabhängig vom Tracing-System.
Bislang ist die App mehr als 25 Millionen Mal in den Stores von Apple und Google heruntergeladen worden. Doch für eine flächendeckende Warnung vor gefährlichen Begegnungen ist der Nutzungsgrad zu gering, weil nicht alle Anwender die App noch weiterhin nutzen. Über 240 000 positiv auf Corona getestete Personen sollen ihre Mitmenschen mittels der App gewarnt haben. Dies ergibt schätzungsweise rund eine Million Warnmeldungen.
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