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Biontech-Impfstoffproduktion in Marburg angelaufen

Corona-Impfstoff - SNA, 1920, 10.02.2021
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Biontech hat im Werk Marburg die Impfstoffproduktion gestartet. Zuerst soll in der neuen Produktionsstätte mRNA, der aktive Wirkstoff des Pfizer-Biontech COVID-19-Impfstoffs, produziert werden, wie das Mainzer Unternehmen am Mittwoch mitteilte. Künftig sollen dort 750 Millionen Dosen jährlich hergestellt werden.
Die Qualität des finalen Impfstoffs wird nach Unternehmensinformationen vom Biontech Qualitätskontrolllabor in Idar-Oberstein und dem offiziellen Labor zur Arzneimittel-Chargenprüfung (Paul-Ehrlich-Institut in Deutschland) analysiert.
„Wir arbeiten gemeinsam mit Pfizer weiterhin an einer Vielzahl von Maßnahmen, um der weltweiten Nachfrage gerecht zu werden. Hierfür haben wir unsere Produktionskapazität für unseren COVID-19-Impfstoff für 2021 auf bis zu zwei Milliarden Dosen erhöht“, so das Unternehmen.
Sobald das neue Biontech-Werk voll betriebsbereit sei, werde es mit einer jährlichen Produktionskapazität von bis zu 750 Millionen Dosen des COVID-19-Impfstoffs eine der größten mRNA-Produktionsstätten in Europa sein.
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Im ersten Halbjahr 2021 sollen dort bis zu 250 Millionen Dosen BNT162b2 produziert werden. Die ersten in Marburg hergestellten Impfstoffe sollen Anfang April ausgeliefert werden. Der auf firmeneigener mRNA-Technologie basierende Impfstoff sei zusammen mit Pfizer entwickelt worden, wobei Biontech Inhaber der Marktzulassung in der Europäischen Union sei, teilte das Unternehmen mit.
Am Montag war bekannt geworden, dass die Europäische Union mit Biontech und dem US-Pharmaunternehmen Pfizer einen Vertrag über die Lieferung von weiteren 300 Millionen Dosen des Coronavirus-Impfstoffs abgeschlossen hat. Bereits zuvor hatte die EU 300 Millionen Impfdosen bei den beiden Firmen geordert. Im Januar hatte sie eine vorläufige Vereinbarung über eine zweite Lieferung erzielt. Details des Deals waren aber noch offen.
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