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Lebenslänglich inhaftierter Erfinder Peter Madsen bekommt noch knapp zwei Jahre Haft

© AP Photo / Niels HougaardPeter Madsen in seinem U-Boot (Archivbild)
Peter Madsen in seinem U-Boot (Archivbild) - SNA, 1920, 09.02.2021
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Der Erfinder Peter Madsen, der wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden war, hat in Dänemark eine weitere Gefängnisstrafe erhalten, berichtet dpa. Nach seinem Fluchtversuch aus einer Haftanstalt wurde der 50-Jährige am Dienstag vom Gericht in Glostrup zu einem Jahr und neun Monaten Gefängnis verurteilt.
Bei der kurzzeitigen Flucht hatte er unter anderem eine Psychologin als Geisel festgehalten, Gefängnismitarbeiter bedroht und später versucht, ein Fahrzeug zu entwenden. Madsen hatte den Fluchtversuch gestanden und erklärt, seine Flucht seit anderthalb Jahren geplant zu haben. Er akzeptierte das Urteil am Dienstag, wie das Gericht gegenüber der dpa bestätigte.
Madsen hatte am 20. Oktober versucht, aus der rund 15 Kilometer westlich von Kopenhagen gelegenen Haftanstalt Herstedvester in Albertslund auszubrechen. Seine Flucht dauerte nur wenige Minuten, ehe ihn die Polizei in der Nähe des Gefängnisses fasste. Madsen ist für den 2017 begangenen Mord an der schwedischen Journalistin Kim Wall auf einem von ihm konstruierten U-Boot zu lebenslanger Haft verurteilt worden.
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