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Kaffeetrinken kann Risiko für Herzinsuffizienz verringern – Studie

© CC0 / pixabay/Alexas_FotosKaffee-To-Go-Becher (Symbolbild).
Kaffee-To-Go-Becher (Symbolbild). - SNA, 1920, 09.02.2021
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Ernährungsinformationen aus drei großen, bekannten Studien zu Herzerkrankungen legen nahe, dass das Trinken einer oder mehrerer Tassen koffeinhaltigen Kaffees das Risiko einer Herzschwäche verringern kann. Dies geht aus einer Mitteilung der American Heart Association hervor.
Personen, die eine oder mehrere Tassen koffeinhaltigen Kaffees konsumierten, hätten ein damit verbundenes verringertes Risiko für eine langfristige Herzinsuffizienz gehabt, ergaben alle drei Studien. Das Risiko einer Herzinsuffizienz im Laufe der Jahrzehnte verringerte sich um fünf bis 12 Prozent pro Tasse Kaffee am Tag, verglichen mit keinem Kaffeekonsum, so eine der Studien. Die andere Studie hat belegt, dass bei Menschen, die mindestens zwei Tassen pro Tag tranken, das Risiko, Herzschädigung zu entwickeln, um etwa 30 Prozent niedriger war.
„Der Zusammenhang zwischen Koffein und Risikoreduktion einer Herzinsuffizienz war überraschend. Kaffee und Koffein werden von der allgemeinen Bevölkerung häufig als ‚schlecht‘ für das Herz angesehen, da sie mit Herzklopfen, Bluthochdruck usw. in Verbindung gebracht werden“, so der Senior-Autor der Studie, David P. Kao.
Gleichzeitig betonte er, dass es noch nicht genügend eindeutige Beweise gebe, um einen erhöhten Kaffeekonsum zu diesem Zweck zu empfehlen. Unter anderem habe die Studie gezeigt, dass Koffein trotz seiner Vorteile auch gefährlich sein könnte, wenn es übermäßig konsumiert werde. Außerdem sollten Kinder Koffein meiden.
Jede Studie umfasste mindestens zehn Jahre Follow-up, daran nahmen mehr als 21.000 erwachsene Amerikaner teil.
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