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Giffey warnt vor „depressiven Verstimmungen und Vereinsamung“ bei Kindern

© REUTERS / FABRIZIO BENSCHKinder spielen im Hof einer Berliner Grundschule
Kinder spielen im Hof einer Berliner Grundschule - SNA, 1920, 09.02.2021
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Bundesfamilienministerin Franziska Giffey fordert erste Öffnungsschritte von Kitas und Schulen. Schutzmaßnahmen und Tests müssten dabei eine wichtige Rolle spielen.
Bundesfamilienministerin Franziska Giffey (SPD) hat erneut auf eine schnellstmögliche Öffnung von Schulen und Kitas gedrängt. „Wir haben noch etwa zehn Wochen, die wir überbrücken müssen. Da kann man nicht die Antwort geben: Es bleibt alles zu“, sagte sie im Interview mit dem NDR.
Die Belastung für manche Familien sei inzwischen so hoch, dass es Richtung Kindeswohlgefährdung gehe. Aus ihrer Sicht als „Bundeskinderministerin“ seien die Themen „Bildungs- und Bindungslücken“ sehr „elementar.“ Es müsse „ein stückweit“ diesen Einschränkungen entgegengewirkt werden. Tests seien in diesem Zusammenhang sehr wichtig. Gerade in sozialen Brennpunkten zeigten sich bei Schülern teils „depressive Verstimmungen und Vereinsamung“. „Dem müssen wir entgegentreten“, forderte Giffey.
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