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Berliner Juso-Funktionär provoziert mit gewaltverherrlichenden Tweets - Rücktritt

© AP Photo / Michael SohnEin Schatten von Dietmar Woidke, des Spitzenkandidaten der Brandenburgischen Sozialdemokratischen Partei (SPD), nach Landtagswahlen, 2. September 2019
Ein Schatten von Dietmar Woidke, des Spitzenkandidaten der Brandenburgischen Sozialdemokratischen Partei (SPD), nach Landtagswahlen, 2. September 2019 - SNA, 1920, 08.02.2021
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Der SPD-Nachwuchspolitiker und das Mitglied des Senats an der renommierten Berliner Humboldt-Universität (HU), Bengt Rüstemeier, ist von allen Ämtern zurückgetreten, nachdem er Hass-Tweets und Gewaltfantasien verbreitet hatte. Parteienvertreter und die HU reagierten auf seine Beiträge mit Empörung.
Rüstemeier, bis Sonntag auch stellvertretender Vorsitzender der Jusos Pankow, hatte darüber phantasiert, Mitglieder der Jugendorganisation der FDP Junge Liberale (Julis) und „Vermieterschweine“ zu erschießen, und mitgeteilt, dass er bei einem etwaigen Sprengstoffanschlag auf Amazon-Gründer Jeff Bezos (57) „klammheimliche Freude“ empfinden würde.
Die Humboldt Universität verurteilte daraufhin „verbale Beleidigungen“ und „Hatespeech“:
Berlins SPD-Chefin Franziska Giffey sprach von einem „nicht hinnehmbaren Verhalten“:
Auch Rufe nach Konsequenzen wurden laut:
Befremdung gab es gegenüber denjenigen, die Solidarität mit Bengt Rüstemeier bekundeten:
Eine Sprecherin der Jusos teilte mit: „Wir Jusos lehnen selbstverständlich jede Form von Gewalt oder einen Aufruf dazu ab. Der Rücktritt war folgerichtig und wir begrüßen die Konsequenzen, die gezogen wurden.“
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